Smart Grid

Das intelligente Stromnetz

Photovoltaik, Batteriespeicher, Elektromobilität – das Smart Grid macht's möglich.

In Europa werden immer mehr Kleinkraftwerke in Betrieb genommen: Mit Wind, Sonnenergie, Wasserkraft oder Biomasse erzeugen sie Strom. Die Energie wird dezentral von vielen kleinen Kraftwerken ins Netz gespeist. Die Koordination dieser Kraftwerke ist anspruchsvoll, denn sie müssen in die Regelung integriert werden. Dies setzt eine Kommunikation mit dem Netzbetreiber voraus. Das Stromnetz wird intelligent und kommuniziert nun in beide Richtungen – das Smart Grid entsteht.

Batteriespeicher zur Zwischenlagerung

Um die erneuerbare Energie optimal zu nutzen, muss man sie zwischenspeichern. Denn es wird immer wieder Situationen geben, in denen mehr Energie aus Windkraftwerken oder Solaranlagen zur Verfügung steht, als die Verbraucher abnehmen. Die EKZ haben gemeinsam mit ABB den grössten Energiespeicher der Schweiz gebaut und testen den Betrieb von Speichern im Verteilnetz.

Smart Meter als Schnittstelle

Am besten ist, wenn der Strom dann gebraucht wird, wenn viel Energie produziert wird. Damit ein Haushalt dazu fähig ist, muss er mit dem Energieversorger kommunizieren. Die Schnittstelle dazu ist ein intelligenter Stromzähler, ein so genannter Smart Meter. Dieser zählt nicht nur die Kilowattstunden, sondern dient auch als Kommunikator zwischen den Geräten im Haushalt und dem Energieversorger. Die EKZ installieren seit April 2013 Smart Meter im Versorgungsgebiet. Damit ist der Grundstein für das Smart Grid gelegt.

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