«Die ganze Schweiz eine Eigenverbrauchs-gemeinschaft»

«Die ganze Schweiz eine Eigenverbrauchs-gemeinschaft»

Wenn Jürg Grossen, David Stickelberger und Stefan Meyre über die Energiezukunft der Schweiz diskutieren, dreht sich das Gespräch nicht nur um Photovoltaik sondern auch um neue Geschäftsmodelle, Herausforderungen und Visionen.

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Jürg Grossen, Sie sind Pionier für Eigenverbrauchsgemeinschaften und haben Ihr Büro- und Wohngebäude in Frutigen bereits vor fünf Jahren für den Eigenverbrauch optimiert. Welche Erfahrungen haben Sie gemacht?

JÜRG GROSSEN: Seit 2008 haben wir die Strom- und Energieeffizienz des Gebäudes Konsequent erhöht. Man muss mit der wertvollen Ressource Strom viel effizienter Umgehen – das kommt meiner Meinung nach noch vor der Gewinnung erneuerbarer Energien. Erreicht haben wir das mit viel Intelligenz. Dank einer ausgeklügelten Gebäudeautomation haben wir heute nur noch 18 Prozent des durchschnittlichen Strombedarfs von vergleichbaren Gebäuden. Bei der Wärme sind es noch 25 Prozent. Dieser tiefe Energieverbrauch lässt sich problemlos mit Photovoltaik und einem kleineren Fernwärmeanschluss decken. Auch unsere fünf Elektroautos werden wenn möglich mit Sonnenenergie geladen.

STEFAN MEYRE: Mit der intelligenten Optimierung des Eigenverbrauchs lassen sich gute Lösungen realisieren, auch im grossen Massstab. EKZ hat in Sulz-Rickenbach im Rahmen eines Pilotprojektes eine Eigenverbrauchsgemeinschaft innerhalb eines Quartiers aufgebaut. In der Gemeinde gibt es einen Produzenten mit einer sehr grossen Solaranlage, der viel Solarstrom einspeist. Statt das Netz auszubauen, haben wir 30 Einfamilienhausbesitzer gewonnen, die uns ihren Boiler zur Verfügung stellen: Wenn die Sonne scheint, laden sie mit Solarstrom. Das ist unsere grosse Eigenverbrauchsgemeinschaft.

Stefan Meyre ist Mitglied der Geschäftsleitung und Leiter des Geschäftsbereichs Energie bei EKZ.
Stefan Meyre ist Mitglied der Geschäftsleitung und Leiter des Geschäftsbereichs Energie bei EKZ.
Jürg Grossen ist Nationalrat und Präsident der GLP. Ausserdem ist er Co-Geschäftsführer der Elektroplan Buchs & Grossen AG, der ElektroLink AG und der Smart Energy Link AG.
Jürg Grossen ist Nationalrat und Präsident der GLP. Ausserdem ist er Co-Geschäftsführer der Elektroplan Buchs & Grossen AG, der ElektroLink AG und der Smart Energy Link AG.
David Stickelberger ist Geschäftsleiter des schweizerischen Fachverbands für Sonnenenergie Swissolar.
David Stickelberger ist Geschäftsleiter des schweizerischen Fachverbands für Sonnenenergie Swissolar.

Trotz des weltweiten PV-Booms sank in der Schweiz  die neu installierte PV-Leistung pro Jahr wegen unsicherer Rahmenbedingungen. Hier sollen die seit 2018 möglichen «Zusammenschlüsse zum Eigenverbrauch» (ZEV) über Grundstücksgrenzen Abhilfe schaffen. Ist das der richtige Weg?

DAVID STICKELBERGER: Ich hoffe, diese ZEV bringen der Photovoltaik den nötigen Aufschwung. 2017 war ein schlechtes Jahr für die Branche, auch 2018 sieht bis jetzt nicht deutlich besser aus. Wir brauchen dringend mehr Zubau, sonst stehen Entlassungen an. Ich bin optimistisch, dass die ZEV einen Innovationsschub auslösen. Leider gibt es bei der Umsetzung noch viele Unsicherheiten, aber sobald diese überwunden sind, werden die ZEV wichtige Markttreiber sein.

MEYRE: Es ist ein Schritt in die richtige Richtung. Doch die meisten grossen Generalunternehmen, Projektentwickler und Verwaltungen sind dem neuen Modell gegenüber skeptisch und zurückhaltend eingestellt. Sie scheuen den zusätzlichen Aufwand und die Vermischung von Strom- und Nebenkosten. Wir müssen die ZEV einfacher und attraktiver machen für Investoren.

GROSSEN: Ich finde es wichtig, dass das Optimieren des Eigenverbrauchs nicht mehr nur im Einfamilienhaus, sondern auch in Mehrfamilienhäusern und zwischen mehreren Gebäuden möglich ist. Ökonomisch gesehen ist es sinnvoll, den Strom da zu verbrauchen, wo er produziert wird. Riesige Dächer mit kleinem Verbrauch sind weniger interessant. Leider optimieren einige Leute nun ihre PV-Anlagen für den Eigenverbrauch und dimensionieren sie deshalb kleiner. Dieser Fehlanreiz muss korrigiert werden.

«Wir verbrauchen zwischen 30 und 50 Prozent des Stroms ohne Nutzen – die Stromeffizienz muss deutlich verbessert werden.»
Jürg Grossen

STICKELBERGER: Das ist die negative Auswirkung des heutigen Fördermodells. Ich sehe immer häufiger grosse Dächer, bei denen nur ein Viertel mit Photovoltaik belegt ist. Das kann doch nicht sein! Der massive PV-Ausbau ist eine klimapolitische Notwendigkeit. Stückwerke führen uns nicht zum Ziel.

MEYRE: Man kann den Investoren nicht verübeln, dass sie die Anlage auf den Eigenbedarf optimieren. Das System muss einen Anreiz setzen, auch den Überschuss zu nutzen. Für mich ist da die Elektromobilität zentral, denn eigentlich ist doch die Reduktion des CO2-Ausstosses der grosse Treiber. Erneuerbarer Strom ist ein wichtiges Mittel, um den Verbrauch von fossilen Energieträgern zu reduzieren.

Was sind konkrete Hürden beim ZEV?

MEYRE: Die grösste Enttäuschung ist die Obergrenze von 2 Prozent bei der Rendite der Kapitalkosten. Die Kalkulation für einen ZEV basiert auf einer Vertragsdauer von 25 Jahren. In dieser Zeitspanne kann viel passieren: Da der Solarstrom nicht teurer sein darf als der Strom aus dem Netz, ist er zum Grossteil vom Marktpreis abhängig und sehr variabel. Es ist nicht sicher, dass der Stromverbrauch und der Eigenverbrauchsanteil über diese Zeit konstant bleiben. Erreicht ein Teilnehmer der ZEV die Grenze von 100 MWh und kann am freien Markt einkaufen, kann er auch den ZEV verlassen. Diese Risiken trägt der Investor. Sie mit nur 2 Prozent abzusichern, steht in keinem Verhältnis.

STICKELBERGER: Einverstanden. Da die ZEV unter das Mietrecht fallen, ist das aber juristisch nicht anders machbar. Die Lösung heisst Contracting, dann ist der effektive Kapitalzins einsetzbar. Derzeit gibt es einen doppelten Mieterschutz, das ist übertrieben. Die Deckelung beim Strompreis genügt. Nicht der Preis auf dem freien Markt sollte als Referenz gelten, sondern jener der regionalen Grundversorgung. Man könnte auch einen schweizweit gültigen Referenzpreis annehmen.

MEYRE: Fast das grösste Risiko für uns ist, dass die Teilnehmer den ZEV bei einer Strommarktliberalisierung eventuell verlassen dürfen. Wenn mittelgrosse oder grosse Bezüger oder 20 Prozent der Privaten abspringen, hat das Folgen. Hier braucht es Schutzklauseln für bestehende Zusammenschlüsse.

«Das würde mir gefallen: Die ganze Schweiz eine Eigenverbrauchsgemeinschaft!»
Stefan Meyre

GROSSEN: Diese Schutzklausel ist politisch unbestritten und wird sicher eingeführt. Man spürt derzeit Unsicherheit bei den Investoren. Doch eigentlich legt der Investor einer PV-Anlage heute den Preis für den produzierten Strom fest und kann sicher sein, dass der sich nicht extrem nach oben entwickelt. Ganz im Gegensatz zum Preis für Netzstrom: Der ist gegenwärtig historisch tief und wird möglicherweise bald wieder anziehen. Deshalb lohnt sich die Investition in eine PV-Anlage auf jeden Fall.

STICKELBERGER: Mich stört, dass ein ZEV das öffentliche Stromnetz nicht nutzen darf, sondern eigene Leitungen bauen muss. Das ergibt aus volkswirtschaftlicher Sicht keinen Sinn. Auch dass die Leitungen Verkehrswege und Flüsse nicht queren dürfen, ist unsinnig. Es gibt viele Landwirtschaftsbetriebe, die in Erwartung der KEV eine grosse PV-Anlage gebaut haben. Die bleiben nun auf ihrem Strom sitzen. Auf der anderen Seite der Kantonsstrasse wäre vielleicht ein Gewerbebetrieb der ideale Abnehmer. Diese Punkte werden wohl in der Verordnungsrevision vom April 2019 angepasst.

Spätestens ab 2030 muss die Photovoltaik ohne direkte Förderung auskommen. Was braucht es, damit das gelingt?

STICKELBERGER: Des Pudels Kern ist das zukünftige Strommarktmodell. Es muss drei sich teilweise widersprechende Anforderungen erfüllen: Versorgungssicherheit, Ausbau der Erneuerbaren ohne Förderung und Dekarbonisierung. Die Rahmenbedingungen haben sich massiv verändert. Wir haben einen liberalisierten Strommarkt und zeitweise einen Überfluss an erneuerbaren Energien. Dann sinkt der Strompreis und das finanzielle Risiko für PV-Anlagen steigt, da sie zusätzlich noch von meteorologischen Schwankungen abhängig sind. Das neue System muss das auffangen können. Das haben die Ökonomen bis heute grösstenteils ignoriert.

GROSSEN: Ein zweiter wichtiger Faktor ist der Preis für die Netznutzung. Das heutige Strommarktmodell berücksichtigt die Transportkosten nicht. Es spielen weder Distanz noch Zeitpunkt eine Rolle. Das muss sich ändern.

«Bei der Stromeffizienz sollte die Hoheit beim Bund und nicht bei den Kantonen liegen.»
Jürg Grossen

MEYRE: Warum machen wir nicht einen schweizweiten Zusammenschluss zum Eigenverbrauch? Eine Marktöffnung für Schweizer Solarstrom, auch für Haushaltskunden. Den restlichen Markt öffnen wir nicht, denn wir wollen keinen Kohlestrom aus Deutschland. Wir machen aus den Schweizer Solarstromproduzenten Energieversorger. Dann werden auch wieder grosse Anlagen gebaut. Peer-to-Peer-Trading funktioniert, in Deutschland gibt es Plattformen mit über 100 000 Kunden. Da spielen die Marktkräfte. Das würde mir gefallen: Die ganze Schweiz eine Eigenverbrauchsgemeinschaft!

Wie schaffen wir es, aus jedem Gebäude ein Kraftwerk zu machen, welches das gesamte Dach und den sinnvollen Teil der Fassade ausnützt?

STICKELBERGER: Das funktioniert nicht allein mit Freiwilligkeit. Auch die 90 Prozent der Kunden, die sich nicht um die Herkunft ihres Stroms kümmern, müssen Solarstrom konsumieren. Es kann nicht sein, dass die 10 Prozent Umweltbewussten die ganze Last der Energiewende tragen. Eine mögliche Massnahme wäre eine Quotenregelung, zum Beispiel wenn jeder Energieversorger seine Solarstromquote jährlich um 1 Prozent erhöhen muss.

MEYRE: Es braucht eine konsequente Umsetzung der MuKEn 2014. Wenn alle Kantone das Modul zur Eigenstromproduktion in die Energiegesetzgebung übernehmen, gäbe das einiges an Zubau. Im Kanton Zürich würden dadurch gegen 500 neue kleine Anlagen pro Jahr gebaut.

GROSSEN: Das Modul Eigenstromproduktion ist wichtig und gut. Aber für mich sind die Anforderungen der MuKEn zu tief und die Harmonisierung zu gering. Wir brauchen ein «Energie-Harmos». Gerade bei der Stromeffizienz sollte die Hoheit beim Bund und nicht bei den Kantonen liegen. Wir haben 26 unterschiedliche Energiegesetze – ein Horrorszenario, auch für uns Elektro- und Gebäudetechnikplaner.

Aber man kann ja nicht nur PV-Module installieren. Wie lösen wir das Problem der Speicherung und der Netzbelastung?

STICKELBERGER: Die Netze werden durch den Ausbau der Photovoltaik nur wenig belastet. Es gibt Modellrechnungen, die zeigen, dass der Ausbau von PV in einem Quartier das Netz sogar entlasten kann. Die Tages- und Wochenspeicherung lässt sich mit Pumpspeicherwerken und Batterien lösen, idealerweise nicht pro Haus, sondern pro Quartier. Erst wenn jedes Gebäude ein Kraftwerk ist, kommt die Frage der saisonalen Speicherung. Hier muss man die Wasserkraft intelligent miteinbeziehen. Aber auch der PV-Ausbau kann so gesteuert werden, dass möglichst viel im Winter erzeugt wird, z. B. an Fassaden oder in Berggebieten. Man kann zur Not auch einen Teil der Spitzenproduktion der Solarenergie kappen. Auch Power-to-Gas wird eine Lösung sein.

MEYRE: Die Speicherseen reichen nicht für die Winterversorgung. Der vollgefüllte Grimselstausee zum Beispiel wäre in zwei Tagen leer. Wenn wir zwei bis drei Monate im Jahr grosse Wärme- Kraft-Kopplungsanlagen mit Erdgas oder Biogas betreiben, verschlechtert sich unsere CO2-Bilanz nicht massiv. Wir müssen eine Brücke schaffen, dass das System ökonomisch bleibt und nicht jeder seine Batterie für 20 000 Fr. kaufen muss. Gleichzeitig müssen die Effizienzmassnahmen greifen und der Winterverbrauch sinken.

«Der massive Ausbau von Photovoltaik ist eine klimapolitische Notwendigkeit.»
David Stickelberger

GROSSEN: Wir müssen unsere Gebäude optimieren. Heute verbrauchen wir in der Schweiz zwischen 30 und 50 Prozent des Stroms ohne jeglichen Nutzen, die Stromeffizienz muss deutlich verbessert werden. Die Digitalisierung bietet eine Chance, unser Strom- und Energiesystem viel effizienter zu gestalten. Zudem muss man die Elektromobilität optimal einbinden. Wenn bis 2022 15 Prozent Elektrofahrzeuge in der Schweiz unterwegs sein sollen, wie es die Roadmap Elektromobilität unter der Leitung des Bundesrates vorsieht, dann ist das eine grosse Herausforderung ans Stromnetz und an die Ladeinfrastruktur. Die Fahrzeuge sind fahrbare Speicher, die 98 Prozent der Zeit stehen und ein grosses Flexibilitätspotenzial darstellen. Wir müssen unsere Stromproduktion für den Winter steigern, aber nicht zwingend autark sein und können auch erneuerbaren Strom importieren. Wir sind hochgradig mit unseren europäischen Nachbarn vernetzt, das bringt Sicherheit und Stabilität.

STICKELBERGER: Swissolar hat ein Interesse daran, dass im Inland gebaut wird und die Auslandsabhängigkeit bei der Stromversorgung nicht noch grösser wird. Für die Winterstromversorgung ist Wind eine interessante Option.

Photovoltaik spielt eine wichtige Rolle in der Energiestrategie 2050: Rund 20 Prozent des derzeitigen Strombedarfs soll 2050 damit erzeugt werden. Ist die Schweiz hier auf Kurs?

STICKELBERGER: Die Schweiz ist leider überhaupt nicht auf Kurs und die 20 Prozent sind zu wenig ehrgeizig. Die Energiestrategie wurde zu einem Zeitpunkt entwickelt, als noch nicht klar war, welche klimapolitischen Herausforderungen auf uns zukommen. Woher sollen denn die 70 TWh kommen, die wir benötigen, wenn die Dekarbonisierung stattgefunden hat? Wir brauchen mindestens 25 TWh PV-Strom – möglich sind zwischen 30 TWh und 50 TWh.

«Wir müssen Rahmenbedingungen schaffen, die Investoren dafür begeistern, in erneuerbare Energien zu investieren.»
Stefan Meyre

GROSSEN: Das dauert aber 100 Jahre, denn die Sanierungsrate der Gebäude liegt bei 1 Prozent. Da müssten wir ein forcierendes Instrument einsetzen. Oder man produziert den Solarstrom ausserhalb der Gebäude, nicht unbedingt auf Freiflächen, aber wir sollten rasch mit Parkplätzen, Fahrbahnen oder Lawinenverbauungen anfangen. Das ist machbar und sinnvoll.

MEYRE: Die 20 Prozent sind ein Ziel, das man im heutigen System umsetzen kann. Je höher das Ziel bei der PV angesetzt wird, desto mehr muss man auch über das System nachdenken. Ich bin sehr zufrieden, wenn wir die 20 Prozent erreichen. Wir sind derzeit bei 3 Prozent!

Was braucht es, damit das gelingt?

STICKELBERGER: Es braucht nun dringend ein durchdachtes zweites Massnahmenpaket, sonst erreichen wir unsere Klimaziele nicht. Die Förderung für Photovoltaik läuft 2030 aus und die Lenkungsabgabe wurde im Nationalrat abgelehnt. Jetzt braucht es Massnahmen im Rahmen des Strommarktdesigns und bei der Revision des CO2-Gesetzes. Auch im Gebäudebereich passiert viel zu wenig.

«Des Pudels Kern ist das zukünftige Strommarktmodell.»
David Stickelberger

GROSSEN: Ja, der Bundesrat muss ein ausgewogenes zweites Massnahmenpaket vorschlagen. Diesbezüglich habe ich einen Vorstoss eingereicht. Vielleicht sind doch Lenkungsabgaben auf fossile und atomare Energien die Lösung. Das wertvolle Gut Strom kann nicht nur 3 Rappen pro kWh kosten.

MEYRE: Basel hat die Lenkungsabgabe auf Strom bereits 1999 eingeführt. Die Hebelwirkung bei den Haushalten ist aber nicht sehr gross, die meisten kümmern 150 oder 200 Franken pro Jahr wenig. Wir müssen Rahmenbedingungen schaffen, die Investoren dafür begeistern, in erneuerbare Energien zu investieren und den Markt spielen lassen.

Bei den «Mustervorschriften der Kantone im Energiebereich» (MuKEn 2014) handelt es sich um das von den Kantonen gemeinsam erarbeitete «Gesamtpaket» energierechtlicher Mustervorschriften im Gebäudebereich. 

Dieses Interview erschien im Herbst 2018 im Themenheft «Eigenstrom» vom Faktor Verlag.