Solarstrom lokal produzieren und verbrauchen

Solarstrom lokal produzieren und verbrauchen

OrtsNetz – lokal Solarstrom kaufen

Ziel des Projekts ist es, lokal produzierte Energie aus Photovoltaikanlagen lokal zu verbrauchen. Dafür lanciert EKZ das OrtsNetz. Damit entsteht für Winkel ein attraktiver lokaler Strommarkt. Denn: EKZ führt Kundinnen und Kunden mit Produzentinnen und Produzenten zusammen und vernetzt diese unkompliziert und automatisiert.

Für eine Teilnahme am Projekt OrtsNetz melden Sie sich bitte auf dieser Seite per Online-Formular an.

Ziel des Projekts ist es, lokal produzierte Energie aus Photovoltaikanlagen lokal zu verbrauchen. Dafür lanciert EKZ das OrtsNetz. Damit entsteht für Winkel ein attraktiver lokaler Strommarkt. Denn: EKZ führt Kundinnen und Kunden mit Produzentinnen und Produzenten zusammen und vernetzt diese unkompliziert und automatisiert.

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OrtsNetz – die Lösung

Damit produzierte Energie möglichst lokal verbraucht wird, kann man via OrtsNetz auf der EKZ-Online-Handelsplattform lokal Energie kaufen sowie verkaufen, wie das Beispiel von Frau Winkler und Herr Hauser in der Abbildung zeigt.

Damit produzierte Energie möglichst lokal verbraucht wird, kann man via OrtsNetz auf der EKZ-Online-Handelsplattform lokal Energie kaufen sowie verkaufen, wie das Beispiel von Frau Winkler und Herr Hauser in der Abbildung zeigt.

Die Abbildung zeigt wie Frau Winkler und Herr Hauser aus Winkel lokal Energie handeln können. Herr Hauser hat eine Solaranlage und produziert mehr Energie als er verbrauchen kann. Frau Winkler möchte neu den Strom auch lokal kaufen. Frau Winkler und Herr Hauser melden sich beide freiwillig bei der EKZ-Online-Handelsplattform an. Nach der einfachen Registrierung kann Frau Winkler von Herrn Hauser lokal produzierten Strom kaufen.

Damit der Handel auch zeitlich an den Verbrauch gekoppelt ist, werden Wärmepumpen, Ladestationen und Boiler zeitgerecht und lokal geschaltet. Der Vorgang ist automatisiert und die Kundenpräferenzen können auf Kundenseite einfach online eingerichtet werden. Bei zielgerichtetem Verhalten (wenn man das elektrische Netz entlastet) wird man neben dem Verbrauch von ökologischem und lokalem Strom mit zusätzlichen Einsparungen belohnt. Im anderen Fall zahlen die Teilnehmenden nie mehr als den offiziellen publizierten EKZ-Tarif (Best-Abrechnung). Ausgenommen davon ist, wenn Sie sich explizit entscheiden für ökologisch hochwertige lokale Energie mehr zu zahlen als mit Ihrem aktuellen Stromprodukt. Es können also alle nur gewinnen. Einwohnerinnen und Einwohner der Gemeinde Winkel können freiwillig teilnehmen, indem Sie sich auf dieser Seite per Online-Formular bei EKZ anmelden.

Damit der Handel auch zeitlich an den Verbrauch gekoppelt ist, werden Wärmepumpen, Ladestationen und Boiler zeitgerecht und lokal geschaltet. Der Vorgang ist automatisiert und die Kundenpräferenzen können auf Kundenseite einfach online eingerichtet werden. Bei zielgerichtetem Verhalten (wenn man das elektrische Netz entlastet) wird man neben dem Verbrauch von ökologischem und lokalem Strom mit zusätzlichen Einsparungen belohnt. Im anderen Fall zahlen die Teilnehmenden nie mehr als den offiziellen publizierten EKZ-Tarif (Best-Abrechnung). Ausgenommen davon ist, wenn Sie sich explizit entscheiden für ökologisch hochwertige lokale Energie mehr zu zahlen als mit Ihrem aktuellen Stromprodukt. Es können also alle nur gewinnen. Einwohnerinnen und Einwohner der Gemeinde Winkel können freiwillig teilnehmen, indem Sie sich auf dieser Seite per Online-Formular bei EKZ anmelden.

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Wir danken Ihnen vielmals für Ihr Interesse.

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Bei der Übermittlung ihrer Anfrage ist leider ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später nochmals oder wenden Sie sich an den Support.

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Ihre Anfrage wird übermittelt.
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Gerne möchte ich an der Studie teilnehmen und so einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Energiestrategie 2050 des Bundesrats leisten. Teilnehmende bezahlen nie mehr im Vergleich zum offiziell publizierten, derzeit angewendeten EKZ-Tarif (Best Abrechnung). Ausgenommen davon ist, wenn Sie sich explizit entscheiden, für ökologisch hochwertige lokale Energie mehr zu zahlen als mit Ihrem aktuellen Stromprodukt.

Ich bin einverstanden, dass für die Projektdauer Netznutzungs- und Energietarife (inklusive HKN) angewendet werden, die von den offiziell publizierten EKZ-Tarifen abweichen. Einsparungen Ihrerseits durch den neuen Netznutzungstarif werden in Ihrer Abrechnung berücksichtigt und automatisch gutgeschrieben.
Ich bin einverstanden, dass sich die Abrechnung während der Projektdauer ändert.
Ich bin einverstanden, dass aus dem Netzbetrieb aufgezeichnete Daten für die Optimierung und für den Abgleich zwischen Produktion und Verbrauch verwenden werden.

Ich möchte von einer Teilnahme am Pilotprojekt absehen.

Die Bearbeitung von Personendaten im Pilotprojekt OrtsNetz erfolgt in Übereinstimmung mit der EKZ-Datenschutzerklärung

Bei keinem Interesse am Pilotprojekt ist die Rückmeldung keine Pflicht.

Die Bearbeitung von Personendaten im Pilotprojekt OrtsNetz erfolgt in Übereinstimmung mit der EKZ-Datenschutzerklärung

Bei keinem Interesse am Pilotprojekt ist die Rückmeldung keine Pflicht.

Kontakt

Haben Sie Fragen zum Projekt? Kontaktieren Sie uns: ortsnetz@ekz.ch

Kontakt

Haben Sie Fragen zum Projekt? Kontaktieren Sie uns: ortsnetz@ekz.ch

FAQ

Was ist das OrtsNetz?

Ziel des Projekts ist es, das Stromnetz für den weiteren Ausbau der dezentralen Stromerzeugung und für den Ersatz fossiler Energieträger (insbesondere in den Bereichen Heizung und Mobilität) fit zu machen – und das sicher und effizient. Zudem soll mit dem Pilotprojekt herausgefunden werden, wie eine zukünftige verursachergerechte Tarifierung gestaltet werden muss, damit lokal produzierte Energie möglichst lokal verbraucht wird.

In das Projekt OrtsNetz fliessen die Ergebnisse aus über zehn Jahren Forschung und Entwicklung ein. Im Pilotprojekt wird nun der Nutzen und das Kundenverhalten unter realen Bedingungen untersucht. Die Resultate dienen als Grundlage, um die Energiestrategie 2050 in der Schweiz möglichst so voranzutreiben, dass die Nachhaltigkeitsziele umfassend und mit geringem zusätzlichen Ausbau im Stromnetz erreicht werden.

Ziel des Projekts ist es, das Stromnetz für den weiteren Ausbau der dezentralen Stromerzeugung und für den Ersatz fossiler Energieträger (insbesondere in den Bereichen Heizung und Mobilität) fit zu machen – und das sicher und effizient. Zudem soll mit dem Pilotprojekt herausgefunden werden, wie eine zukünftige verursachergerechte Tarifierung gestaltet werden muss, damit lokal produzierte Energie möglichst lokal verbraucht wird.

In das Projekt OrtsNetz fliessen die Ergebnisse aus über zehn Jahren Forschung und Entwicklung ein. Im Pilotprojekt wird nun der Nutzen und das Kundenverhalten unter realen Bedingungen untersucht. Die Resultate dienen als Grundlage, um die Energiestrategie 2050 in der Schweiz möglichst so voranzutreiben, dass die Nachhaltigkeitsziele umfassend und mit geringem zusätzlichen Ausbau im Stromnetz erreicht werden.

Warum findet das Pilotprojekt in Winkel statt?

Damit das Projekt erfolgreich umgesetzt werden kann, wird sowohl auf Seite der Kunden als auch auf Seiten EKZ die modernste Infrastruktur benötigt. Weil in Winkel bereits alle Haushalte mit den modernen Smart Metern ausgestattet wurden und die Trafostationen mit Glasfaseranschluss ausgerüsteten sind, erfüllt Winkel diese Anforderung schon heute. Hinzu kommt, dass in Winkel vergleichsweise viele Photovoltaikanlagen sowie zahlreiche flexible Lasten (Boiler, Wärmepumpe oder Ladestation) vorhanden sind.

Damit das Projekt erfolgreich umgesetzt werden kann, wird sowohl auf Seite der Kunden als auch auf Seiten EKZ die modernste Infrastruktur benötigt. Weil in Winkel bereits alle Haushalte mit den modernen Smart Metern ausgestattet wurden und die Trafostationen mit Glasfaseranschluss ausgerüsteten sind, erfüllt Winkel diese Anforderung schon heute. Hinzu kommt, dass in Winkel vergleichsweise viele Photovoltaikanlagen sowie zahlreiche flexible Lasten (Boiler, Wärmepumpe oder Ladestation) vorhanden sind.

Mit Ihrer Teilnahme unterstützen Sie die Produktion von ökologisch hochwertigem Strom, der lokal produziert und verbraucht wird. Ihr möglicher zusätzlicher Nutzen:

Wir gehen davon aus, dass ein Vierpersonenhaushalt in einem Einfamilienhaus mit einem Stromverbrauch von 4’500 Kilowattstunden (kWh) von 5 bis zu 15% seiner Stromkosten einsparen könnte. Bei einer Änderung von 15% wären Einsparungen von rund 100 Franken pro Jahr möglich. Die Pilotstudie selbst hat auf Ihren Stromverbrauch oder Ihre Warmwasserversorgung keinen Einfluss.

Wir gehen davon aus, dass ein Vierpersonenhaushalt in einem Einfamilienhaus mit einem Stromverbrauch von 4’500 Kilowattstunden (kWh) von 5 bis zu 15% seiner Stromkosten einsparen könnte. Bei einer Änderung von 15% wären Einsparungen von rund 100 Franken pro Jahr möglich. Die Pilotstudie selbst hat auf Ihren Stromverbrauch oder Ihre Warmwasserversorgung keinen Einfluss.

Wie profitieren Prosumer?

Prosumer (produzieren und konsumieren Energie gleichzeitig) können doppelt profitieren, nämlich von den beschriebenen Einsparungen sowie zusätzlich realisierter Einnahmen durch den Verkauf von PV-Energie. So können beispielsweise bei 2’000 kWh Überschussproduktion und einer angenommenen Vergütung von +2Rp/ kWh für Ihren HKN zusätzliche Einnahmen von 40 Franken pro Jahr generiert werden. Diese zusätzlichen Einnahmen hängen vom lokalen Markt ab.

Prosumer (produzieren und konsumieren Energie gleichzeitig) können doppelt profitieren, nämlich von den beschriebenen Einsparungen sowie zusätzlich realisierter Einnahmen durch den Verkauf von PV-Energie. So können beispielsweise bei 2’000 kWh Überschussproduktion und einer angenommenen Vergütung von +2Rp/ kWh für Ihren HKN zusätzliche Einnahmen von 40 Franken pro Jahr generiert werden. Diese zusätzlichen Einnahmen hängen vom lokalen Markt ab.

Wie profitiert die Gesellschaft?

Das Pilot- und Demonstrationsprogramm richtet sich an Vorhaben an der Schnittstelle zwischen Labor und Markt. Es handelt sich konkret um die Erprobung und Beurteilung von neuen Lösungen und Ansätzen in den Bereichen der erneuerbaren Energien und der Energieeffizienz (inkl. Speichertechnologien und Netze) im realen Umfeld. Die Ergebnisse unterstützen die Entwicklung eines sicheren und ökologisch wie ökonomisch vorteilhaften Stromnetzes.

Das Pilot- und Demonstrationsprogramm richtet sich an Vorhaben an der Schnittstelle zwischen Labor und Markt. Es handelt sich konkret um die Erprobung und Beurteilung von neuen Lösungen und Ansätzen in den Bereichen der erneuerbaren Energien und der Energieeffizienz (inkl. Speichertechnologien und Netze) im realen Umfeld. Die Ergebnisse unterstützen die Entwicklung eines sicheren und ökologisch wie ökonomisch vorteilhaften Stromnetzes.

Wer steht hinter dem Projekt?

Das Projekt wird durch die Elektrizitätswerke des Kantons Zürich durchgeführt und von der ETH Zürich begleitet. Das OrtsNetz wird vom BFE als Pilot- und Demonstrationsprogramm gefördert.

Das Projekt wird durch die Elektrizitätswerke des Kantons Zürich durchgeführt und von der ETH Zürich begleitet. Das OrtsNetz wird vom BFE als Pilot- und Demonstrationsprogramm gefördert.

Ablauf der Studie

Nach dem Anmelden übermittelt Ihnen EKZ Ihre Zugangsdaten zur Teilnahme. Das OrtsNetz ist eine Plattform, auf der sich Verbrauchende und Produzierende treffen. Mit wenigen Klicks stellen Sie im Onlineportal einfach Ihre Präferenzen zur Nutzung lokaler Energie ein.

Nach dem Anmelden übermittelt Ihnen EKZ Ihre Zugangsdaten zur Teilnahme. Das OrtsNetz ist eine Plattform, auf der sich Verbrauchende und Produzierende treffen. Mit wenigen Klicks stellen Sie im Onlineportal einfach Ihre Präferenzen zur Nutzung lokaler Energie ein.

Wieso braucht es Lastschaltgeräte?

Damit der lokale Energieverbrauch bei hoher lokaler Photovoltaikproduktion oder lokalen Spitzenlasten beeinflusst werden kann, sind Lastschaltgeräte erforderlich. Die Last (von Boiler, Wärmepumpe oder Ladestation) wird zeitlich verschoben ein- oder ausgeschaltet, ohne dass der Kunde eine Komforteinbusse wahrnimmt. Das Lastschaltgerät ist eine zusätzliche Box, die mindestens während der Projektzeit im Tableau eingebaut wird. Viele Kunden besitzen bereits heute ein solches Lastschaltgerät. Das bestehende Gerät wird dann durch ein neueres Modell ersetzt. Sämtliche Kosten, die im Zusammenhang mit dem Projekt stehen, werden von EKZ vollumfänglich übernommen.

Damit der lokale Energieverbrauch bei hoher lokaler Photovoltaikproduktion oder lokalen Spitzenlasten beeinflusst werden kann, sind Lastschaltgeräte erforderlich. Die Last (von Boiler, Wärmepumpe oder Ladestation) wird zeitlich verschoben ein- oder ausgeschaltet, ohne dass der Kunde eine Komforteinbusse wahrnimmt. Das Lastschaltgerät ist eine zusätzliche Box, die mindestens während der Projektzeit im Tableau eingebaut wird. Viele Kunden besitzen bereits heute ein solches Lastschaltgerät. Das bestehende Gerät wird dann durch ein neueres Modell ersetzt. Sämtliche Kosten, die im Zusammenhang mit dem Projekt stehen, werden von EKZ vollumfänglich übernommen.

Werde ich durch die Studie eingeschränkt oder entstehen mir Kosten?

Für die Projektteilnehmer ergeben sich keine Einschränkungen beim Strombezug. Damit sich die Lasten über den Tag ausgeglichen verschieben lassen, testet EKZ neue Netztarife. Die Teilnehmer werden bei zielgerichtetem Verhalten neben dem Verbrauch von erneuerbarem, lokalem Strom mit zusätzlichen Einsparungen belohnt und bezahlen nie mehr im Vergleich zum offiziell publizierten derzeit angewendeten EKZ-Tarif (Best-Abrechnung). Es entstehen Ihnen durch die Teilnahme an der Studie keine zusätzlichen Kosten. Ausgenommen davon ist, wenn Sie sich explizit entscheiden, für ökologisch hochwertige lokale Energie mehr zu zahlen.

Für die Projektteilnehmer ergeben sich keine Einschränkungen beim Strombezug. Damit sich die Lasten über den Tag ausgeglichen verschieben lassen, testet EKZ neue Netztarife. Die Teilnehmer werden bei zielgerichtetem Verhalten neben dem Verbrauch von erneuerbarem, lokalem Strom mit zusätzlichen Einsparungen belohnt und bezahlen nie mehr im Vergleich zum offiziell publizierten derzeit angewendeten EKZ-Tarif (Best-Abrechnung). Es entstehen Ihnen durch die Teilnahme an der Studie keine zusätzlichen Kosten. Ausgenommen davon ist, wenn Sie sich explizit entscheiden, für ökologisch hochwertige lokale Energie mehr zu zahlen.

Herkunftsnachweise (HKN)

Der Hauptzweck der Herkunftsnachweise (HKN) ist es, gegenüber den Endverbrauchern Transparenz zu schaffen. Dies geschieht, indem bei der Stromproduktion Herkunftsnachweise generiert werden, welche später gegenüber dem Endverbraucher in der Stromkennzeichnung verwendet werden. Eine zentrale Stelle (Pronovo) sorgt in der Schweiz dafür, dass die Zertifikate eindeutig sind.

Für jede Kilowattstunde Strom (Kilowattstunde ist die Energieeinheit), die erzeugt wird, wird ein Herkunftsnachweis (HKN) ausgestellt. Der HKN ist vom physischen Stromfluss entkoppelt und wird losgelöst als eigenständiges Zertifikat gehandelt. Der HKN dient somit als rein buchhalterische Grösse, die aufzeigt, wie sich die Stromproduktion der Schweiz zusammensetzt.

Der Hauptzweck der Herkunftsnachweise (HKN) ist es, gegenüber den Endverbrauchern Transparenz zu schaffen. Dies geschieht, indem bei der Stromproduktion Herkunftsnachweise generiert werden, welche später gegenüber dem Endverbraucher in der Stromkennzeichnung verwendet werden. Eine zentrale Stelle (Pronovo) sorgt in der Schweiz dafür, dass die Zertifikate eindeutig sind.

Für jede Kilowattstunde Strom (Kilowattstunde ist die Energieeinheit), die erzeugt wird, wird ein Herkunftsnachweis (HKN) ausgestellt. Der HKN ist vom physischen Stromfluss entkoppelt und wird losgelöst als eigenständiges Zertifikat gehandelt. Der HKN dient somit als rein buchhalterische Grösse, die aufzeigt, wie sich die Stromproduktion der Schweiz zusammensetzt.

Best-Abrechnung

Die Best-Abrechnung ist der preisgünstige angebotene Tarif für die Stromabrechnung rückwirkend für das Abrechnungsjahr für den Kunden durch EKZ.

Die Best-Abrechnung ist der preisgünstige angebotene Tarif für die Stromabrechnung rückwirkend für das Abrechnungsjahr für den Kunden durch EKZ.