Vogelbeobachtungsstand

Vogelbeobachtungs-Station

Der EKZ Wald gehört zum Naturschutzgebiet der Dietiker und Geroldswiler Auen. Geschützte und bedrohte Vögel brüten dort. Zwischen Dezember 2017 und November 2018 erhält der Auenwald auf der Nordseite der EKZ Insel einen kleinen Nebenarm der Limmat. Zum Schutz der Vögel gilt für diesen Abschnitt künftig ein Betretungsverbot: Der Uferweg entlang der Limmat wird aufgehoben und die Spaziergänger umgeleitet. Ein Beobachtungsstand mit Sitzgelegenheit gibt als markanter Endpunkt des bisherigen Weges durch Schlitze den Blick auf Insel, Limmat und Dornau frei.

Allmend Glanzenberg

Flusspromenade Glanzenberg

An der Limmat bei Dietikon fehlt ein Zugang zum Wasser für Badende und Erholungssuchende. Dem wird mit der Allmend Glanzenberg begegnet. Im Vorland des Bahnhofs Glanzenberg wird von Mai bis November 2018 das Ufer der Limmat abgeflacht und für Badende zugänglich gemacht. Die Umgebung wird zu einem Park aufgewertet. Ein Hartplatz mit Tischen, Bänken, Feuerstellen und einem Frischwasseranschluss bietet Platz für jene, die dort Picknicken und Bräteln wollen. Ausserdem werden eine Liegewiese und ein Spielrasen erstellt. Zwei neue Wege verbinden die Allmend mit dem Bahnhof. Gummibötler, die von Zürich her kommen, können bei der Allmend austeigen und per Zug zurückreisen. Dies verhindert gefährliche Situationen mit Gummibooten beim Stauwehr und Kraftwerk Dietikon.

Neue Fusswege / Holzsteg

Holzsteg

Um die Vogelwelt zu schützen, dürfen Fussgänger auf den letzten 300 Metern im Nordteil der EKZ Insel nicht mehr der Limmat entlang laufen. Ihnen bleibt aber der bestehende Weg quer über die Insel und dem Unterwasserkanal entlang.

Dort wo zwischen Juli und November 2018 der Inselspitz abgebrochen wird, erstellen die EKZ einen neuen Holzsteg als Verbindung zwischen Unterwasserkanalweg und Fachwerkbrücke. Dieser Steg hat limmatseitig eine hohe Holzwand, um seltene Vögel vor Störungen zu schützen. Beobachtungsschlitze gewähren Interessierten jedoch Einblick ins Naturschutzgebiet.

Ab der Brücke wird das westliche Ufer des Unterwasserkanals zusätzlich mit einem durchgehenden Uferweg ergänzt. Die Bewohner und Besucher des Quartiers Limmatfeld haben damit einen direkteren Zugang zum Erholungsraum.

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