Ein Pfeiler der Energiestrategie 2050 des Bundes ist das Energiesparen. Jetzt hat eine vierköpfige Zürcher Familie mit Hilfe der EKZ aufgezeigt, welches Sparpotenzial in Schweizer Haushalten steckt. Im Rahmen des von der Standortförderung Zürioberland Wohnen lancierten Projekts «Energiefamilie» wurde Familie Hänni aus Wolfhausen von Mitte Januar bis Mitte März von einem EKZ Energieberater beim effizienten Umgang mit Strom und anderen Energieressourcen begleitet. Ob kühlen, kochen oder waschen, ob Wohnzimmer, Büro oder Heizung: Kein Lebensbereich, in dem nicht Sparpotenzial geortet und genutzt wurde.

Verhalten geändert, Strom gespart

Dafür waren nur geringfügige Investitionen notwendig – etwa in LED-Leuchtmittel oder Standby-Abschalthilfen. Den grössten Effekt erzielte die Energiefamilie allein durch die Änderung von Gewohnheiten. «Es ist verblüffend, wie viel Energie wir alleine durch anderes Verhalten sparen konnten», sagt Chantal Hänni. Ein Blick auf die Verbrauchszahlen der Energiefamilie zeigt, was in Schweizer Haushalten mit wenig Aufwand und ohne Komfortverlust möglich wäre: Die Hännis verbrauchen heute 20 Prozent weniger Strom als früher.

Lesen Sie den Blog der «Energiefamilie»

Gut zu wissen

Rund 500 Privatkunden und Unternehmen nutzen jedes Jahr die Energieberatung der EKZ. Am Hauptsitz in Zürich bieten die EKZ eine Gratis-Erstberatung an, wie Energie effizient genutzt und Geld gespart werden können. Auf Wunsch besucht einer der EKZ Stromdetektive Kunden zu Hause, analysiert die individuelle Situation und erläutert das persönliche Sparpotenzial.

Mehr Informationen: ekz.ch/energieberatung

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