Laut der nun revidierten Verordnung hätten die EKZ neu einen Gewinn anzustreben. Das geltende EKZ-Gesetz legt jedoch fest, dass die EKZ selbsttragend zu führen sind – also ohne Gewinnstreben.

Die Verordnungsrevision bringt die EKZ künftig in die schwierige Lage, entweder das Gesetz oder die Verordnung verletzen zu müssen. Der Verwaltungsrat hat deshalb bereits im vergangenen September Beschwerde beim Verwaltungsgericht des Kantons Zürich erhoben. An dieser Beschwerde halten die EKZ fest. Im nächsten Schritt warten sie den Entscheid des Verwaltungsgerichts ab.

Die Forderung des Parlaments an den Regierungsrat, die geplante Eigentümerstrategie der EKZ sei nun an die Hand zu nehmen, wird begrüsst.

 

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