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Medienmitteilung vom 5. November 2020

Windpark PESMA II in Portugal ans Netz angeschlossen

Der neuste und bisher grösste Windpark von EKZ in Portugal – PESMA II – wurde in diesen Tagen in Betrieb genommen. PESMA II wird künftig jährlich ca. 70 GWh Energie produzieren. Das entspricht in etwa dem Verbrauch von 17’000 durchschnittlichen Schweizer Haushalten. Die Anlage bei Fátima – eine Autostunde von Lissabon entfernt – könnte also theoretisch alle Privathaushalte der Stadt Dietikon und sogar einige kleine Gemeinden zusätzlich mit Strom versorgen.

Die sechs Turbinen von PESMA II sind mit einem Rotordurchmesser von 126 Metern nicht nur die leistungsstärksten, sondern auch die grössten im portugiesischen Portfolio von EKZ. PESMA II ist der neuste Windpark im Portfolio von EKZ. Das Unternehmen beziehungsweise die Tochterfirma EKZ Renewables AG investiert seit knapp einem Jahrzehnt in die Produktion von Strom aus erneuerbaren Energien im Ausland.

Beitrag zur Stabilität des Stromnetzes
Moderne Kraftwerke, die erneuerbare Energien an den ressourcenstärksten Standorten in Europa nutzen, stellen heutzutage auch eine kostengünstige Energieversorgung für den Endkunden sicher. «Unabhängig davon, wo sie an das europäische Verbundnetz angeschlossen sind, tragen sie stets zur Erfüllung der steigenden Stromnachfrage, zum Ersatz von alten Kraftwerken und somit grundsätzlich zur Stabilität unseres Stromnetzes bei», betont Hanspeter Fuchs, Leiter Erneuerbare Energien bei EKZ. Aus diesem Grund machen Investitionen in erneuerbare Energien im Ausland durchaus Sinn.

In Portugal ist PESMA II der fünfte Windpark von EKZ im Land. «PESMA II erreicht etwa 3500 Volllaststunden – seine günstige Lage ist durchaus mit einem Offshore-Standort vergleichbar», so Nebojsa Bogdanovic, Senior Projekt Manager bei EKZ und verantwortlich für den Bau von PESMA II.

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