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Ladelösungen für Mehrfamilienhäuser

Ladelösungen für Mehrfamilienhäuser

Ob Stockwerkeigentümer, Liegenschaftsverwalter oder Eigentümer - wir finden die richtige Lösung für Ihre Immobilie.

Alles aus einer Hand

Das Thema Elektromobilität ist in aller Munde und wird für Liegenschaftsbesitzer und -verwalter immer wichtiger. Vor allem die transparente Abrechnung der Ladevorgänge ist bei Mehrfamilienhäusern unverzichtbar.

EKZ bietet Ihnen eine intelligente und flexible Elektromobilitätslösung aus einer Hand: von der Planung über die Installation bis zur Abrechnung gegenüber Ihren Mietern.  

Beratung, Konzeption und Planung

Steigende Nachfrage nach Ladelösungen

Die Nachfrage nach Ladestation wird langsam, aber stetig steigen. Da pro Liegenschaft meistens nur zwei bis drei Mieter eine Ladestation benötigen, ist das Bedürfnis jedoch in vielen Fällen noch überschaubar. Dennoch macht es Sinn, bereits von Beginn an, die optimale Ladeinfrastruktur für zusätzliche Ladestationen zu bauen. Auf diese Weise stösst die Liegenschaft auch bei einem späteren Ausbau nicht an ihre Grenzen.

Ladelösung

Mit unserer intelligenten Elektromobilitätslösung statten wir Ihre Liegenschaft mit einer Grundinstallation aus und montieren die gewünschte Anzahl Ladestationen. Durch den modularen Aufbau kann die Anzahl Ladestationen auch zu einem späteren Zeitpunkt erweitert werden. Die Ladestationen sind zuverlässig/robust, für alle Elektrofahrzeuge geeignet und mit einem Zugangsmedium vor «Fremdladern» gesichert.

Lademanagement

Um teure Netzausbaukosten und Leistungsspitzen zu vermeiden, wird bei jeder Grundinstallation ein Lademanagement installiert. Dies bringt zudem die notwendige Flexibilität, um später die Ladeinfrastruktur zu erweitern. Das Lademanagement wird lokal implementiert und funktioniert somit unabhängig von allfälligen Netzwerkausfällen. Je nach Ausgangslage bieten wir das Lademanagement als statische oder dynamische Lösung an. Bei der statischen wird eine fixe Leistung für die Ladeinfrastruktur reserviert und auf die zu ladenden Fahrzeuge gleich verteilt. Das dynamische Lademanagement berücksichtigt zusätzlich die aktuelle Gebäudelast und eignet sich besonders bei schwankenden Verbrauchern im Gebäude.

Das EKZ Lademanagement funktioniert produktneutral, insofern die Ladestationen über die erforderlichen technischen Spezifikationen verfügen.

EKZ Lademanagement

Finanzierung & Abomodell für Ihre Mieter

Machen Sie es sich einfach. Sie investieren in die Grundinstallation. EKZ kümmert sich um Ihre Mieter!

Mit der einfachen EKZ-Teilfinanzierung investiert EKZ in die Ladestationen und übernimmt die Abrechnung der Grundgebühr und bezogenen Energie gegenüber Ihren Mietern inkl. des technischen Betriebs der Ladeinfrastruktur.

Alternative Finanzierungs- und Abrechnungsmodelle stellen wir Ihnen gerne in einem persönlichen Gespräch vor.

Bitte geben Sie das Ergebnis der Addition ein.

Die Bearbeitung von Personendaten erfolgt in Übereinstimmung mit der EKZ-Datenschutzerklärung

FAQ

In der Regel sind die Hausanschlüsse von Mehrfamilienhäusern mit ausreichend Reserven geplant, um die Ladeinfrastruktur mit einem Lademanagement einzubinden. Im Falle von Unsicherheiten führen wir eine Lastganganalyse durch. Basierend auf diesen Daten können wir bestimmen, ob die Kapazität des Hausanschlusses ausreichend ist.  

Die Ladestationen müssen vor der Benutzung mit einem von uns zur Verfügung gestellten Zugangsmedium freigeschaltet werden. Dieses Zugangsmedium ist eine Art Schlüssel für eine Ladestation und kann bei einer anderen Ladestation im gleichen System nicht genutzt werden. Auf Wunsch sind die Ladestationen auch ohne Zugangsmedium für Ladevorgänge freigeschaltet.

Wir bieten Ihnen zwei verschiedene Abrechnungsmöglichkeiten an.

Direktverrechnung an den Nutzer der Ladestation

Mit der Direktabrechnung stellt die Fa. Enpuls im Auftrag der EKZ dem Nutzer der Ladestation quartalsweise die Grundgebühr sowie die bezogene Energie der Ladevorgänge in Rechnung. Im Abomodell sind zudem die Ladestationen in unsere Servicezentrale eingebunden.

Nebenkostenabrechnung

Wenn Sie die Ladevorgänge Ihren Mietern selbst in Rechnung stellen möchten, stellen wir Ihnen die Abrechnungsdaten einmal pro Jahr zur Verfügung. Die abrechnungsrelevanten Daten beinhalten: Ladevorgänge in kWh unter Berücksichtigung Hoch- und Niedertarif, Ladestationsnummer- oder Nummer des Zugangsmediums für die Zuordnung.

Grundsätzlich ist zu überlegen für wie viele Parkplätze wünschen Sie in der ersten Phase eine Ladelösung. Darauf basierend wird das Konzept und eine erste Richtpreisofferte erstellt. Bei Mehrfamilienhäusern empfehlen wir darauf zu achten, dass die Ladelösung einfach zu skalieren ist.

Mittelfristig bedeutet dies höhere Investitionskosten, da jede Leitung einzeln gezogen und separat auf den Wohnungs-/Hauszähler verdrahtet werden. Die einzelnen Ladestation sind nicht steuerbar, dadurch ist die Erweiterbarkeit begrenzt. Zudem fordern einige Netzbetreiber ab 3 Ladestationen ein Lastmanagementsystem. Für Tiefgaragen mit sehr wenigen Parkplätzen (< 5) ist diese Lösung allerdings gut geeignet.

Sie sind Mieter in einem Mehrfamilienhaus?

In diesem Fall ist zunächst das Wichtigste, rechtzeitig mit Ihrem Vermieter zu sprechen. Stellen Sie Ihrer Verwaltung die Ladelösungnen von EKZ vor. Gerne nehmen wir auch Kontakt mit Ihrer Verwaltung auf. Kommen Sie auf uns zu.

Bitte geben Sie das Ergebnis der Addition ein.

Die Bearbeitung von Personendaten erfolgt in Übereinstimmung mit der EKZ-Datenschutzerklärung

Folgende Schritte folgen im Anschluss:

  • Vorstellung der Elektromobilitätslösung von EKZ

  • Ihr Vermieter und EKZ schliessen miteinander einen Vertrag ab und bestimmen die Anzahl der Parkplätze, die mit einer Grundinstallation und Ladestationen ausgestattet werden

  • Sie erhalten einen Parkplatz inklusive Ladestation und transparenter Abrechnung

FAQ

Eine normale Steckdose ist nicht für Dauerstrom in dieser Höhe ausgelegt. Wenn Sie das Auto an einer solchen Steckdose anschliessen, könnte dies zu einer Temperaturerhöhung und im schlimmsten Fall zu einem Brand führen. Ladestationen tragen zur elektrotechnischen Sicherheit bei und laden die Elektroautos schneller:
 

  • Vermeidung von Überspannung bei Elektroinstallationen
  • Vermeidung von Schäden an den Elektrofahrzeugen
  • Vermeidung von elektrischen Schlägen
  • Vermeidung von Brandgefahr
  • Mit einer Ladestation können Sie das Fahrzeug bis zu sechs Mal schneller aufladen (11kW)

Es sind zudem auch bei Gebrauch einer normalen Steckdose die Werkvorschriften einzuhalten. Ladevorgänge von Elektrofahrzeugen müssen durch den Verteilnetzbetreiber steuerbar sein.

Die Ladestationen müssen vor der Benutzung mit einem von uns zur Verfügung gestellten Zugangsmedium freigeschaltet werden. Dieses Zugangsmedium ist eine Art Schlüssel für eine Ladestation und kann bei einer anderen Ladestation im gleichen System nicht genutzt werden. Auf Wunsch sind die Ladestationen auch ohne Zugangsmedium für Ladevorgänge freigeschaltet. Zum Beispiel für Kunden oder Lieferanten.

Leider verfügen zum heutigen Stand die mitgelieferten Ladestationen der Autohersteller nicht über die erforderlichen technischen Spezifikationen. Für die Einbindung in eine Ladeinfrastruktur muss die Ladestation über den Kommunikationsstandard OCPP 1.6 verfügen. Zudem ist es erforderlich, dass die Ladestation über einen MID zertifizierten Zähler oder die komplette Ladestation gemäss MID zertifiziert ist, um eine sichere und transparente Abrechnung der Ladevorgänge zu ermöglichen.

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