Was macht eigentlich ein Energiemanagementsystem (EMS)?
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Ein Energiemanagementsystem (EMS) lässt elektrische Verbraucher dann laufen, wenn der Strom günstig ist. Dazu braucht es Geräte, welche vom EMS automatisch ein- und ausgeschaltet werden können und zeitlich flexibel sind. Das bedeutet: Es spielt keine Rolle, wann genau sie mit Strom versorgt werden. Elektroboiler, Wärmepumpen oder Elektroautos sind typische Beispiele dafür. Bisher wurden EMS zusammen mit PV-Anlagen installiert, um möglichst viel vom eigenen, günstigen Solarstrom nutzen zu können. Mit dem optionalen dynamischen Tarif von EKZ, bei dem sich der Strompreis je nach Tag und Uhrzeit ändert, erweitert sich das Anwendungsfeld eines EMS. Die Software achtet auf günstige Tarife und versorgt die Verbraucher so, dass die Kosten für den Strom so tief wie möglich sind.

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