Eine Solaranlage erzeugt aus Sonnenlicht Strom: Die Dachmodule liefern Gleichstrom, der im Wechselrichter in nutzbaren Wechselstrom umgewandelt wird. Dieser Strom kann direkt im Haushalt genutzt, in einer Batterie gespeichert oder ins öffentliche Netz eingespeist werden. Moderne Anlagen arbeiten auch bei diffusem Licht zuverlässig.
Photovoltaik erzeugt Strom, Solarthermie erzeugt Wärme. Photovoltaikmodule produzieren elektrischen Strom für Haushalt, Wärmepumpe oder E-Auto. Solarthermiekollektoren dienen der Warmwasserbereitung und damit der Heizungsunterstützung. Für private Haushalte ist Photovoltaik heute die gängigere und wirtschaftlichere Lösung.
Eine Solaranlage lohnt sich besonders, wenn ein geeignetes Dach vorhanden ist und ein Teil des erzeugten Stroms selbst genutzt werden kann. Eigenverbrauch senkt Ihre Stromkosten spürbar, und Förderbeiträge reduzieren die Investition. Viele Anlagen amortisieren sich innerhalb von rund fünfzehn Jahren. Zusätzlich gewinnen Sie langfristige Planungssicherheit und Unabhängigkeit.
Der Ertrag hängt von mehreren Faktoren ab: der verfügbaren Dachfläche, der Ausrichtung, der Neigung, dem Standort und möglichen Verschattungen. Mit dem EKZ Solarrechner erhalten Sie eine realistische Einschätzung, wie viel Energie auf Ihrem Dach erzeugt werden kann und wie hoch Ihr Eigenverbrauch ausfallen könnte.
Die beste Anlage ist eine, die zu Ihrem Dach, Ihrem Verbrauch und Ihren Zukunftsplänen passt. Entscheidend sind eine sorgfältige Auslegung und die Kombination der richtigen Komponenten wie Wechselrichter, Module, Batterie und Energiemanager. EKZ plant Ihre Anlage individuell und sorgt für einen optimalen Betrieb.
Ja. Kalte Temperaturen verbessern sogar den Wirkungsgrad der Module. Auch im Winter wird Strom erzeugt, wegen anderer Lichtverhältnisse in der Regel weniger als im Sommer. Bei Schneebedeckung reduziert sich die Produktion, doch die meisten Dächer befreien sich davon durch Neigung oder Sonneneinstrahlung von selbst.
Ja. Auch diffuses Licht reicht aus, um Strom zu erzeugen. Allerdings ist die Leistung geringer als bei direktem Sonnenschein. Moderne Module sind darauf ausgelegt, über das ganze Jahr hinweg möglichst stabil Solarstrom zu produzieren.
Solarmodule bestehen hauptsächlich aus Silizium, Glas und Aluminium. Sie sind langlebig und widerstandsfähig. Die Energie, die für ihre Herstellung benötigt wird, wird in der Regel innerhalb weniger Jahre wieder eingespielt.
Ein typisches Modul wiegt zwischen 18 und 25 Kilogramm. Für Wohnhausdächer stellt das in der Regel kein Problem dar. EKZ prüft im Rahmen der Planung den Zustand und die Tragfähigkeit des Dachs, damit die Installation sicher und fachgerecht erfolgen kann und langlebig ist.
Am meisten Strom erzeugen Anlagen auf einem Süddach. Sehr gut geeignet sind aber auch Ost- und Westdächer, weil sie über den Tag verteilt Strom liefern und damit den Eigenverbrauch erhöhen. Selbst wenn das Dach nicht perfekt ausgerichtet ist, kann eine Solaranlage wirtschaftlich sinnvoll sein. EKZ prüft für Sie, was auf Ihrem Dach möglich ist.
Viele Dächer eignen sich gut für die Installation einer Solaranlage. Entscheidend sind Grösse, Zustand, Neigung und eine möglichst geringe Verschattung. Auch Dächer mit komplexeren Formen können genutzt werden. EKZ bewertet Ihr Dach individuell und zeigt Ihnen auf, welche Bereiche sich für die Solarmodule am besten eignen. Eine erste Einschätzung können Sie selbst einfach über den Solarrechner einholen.
Ja. Flachdächer eignen sich häufig besonders gut, weil die Module flexibel aufgeständert und optimal ausgerichtet werden können. Die Konstruktion ist windsicher und belastet das Dach nicht übermässig. EKZ berücksichtigt statische Anforderungen und plant die Anlage so, dass sie langfristig stabil betrieben werden kann.
Ja. Fassadenmodule eignen sich, wenn wenig Dachfläche zur Verfügung steht oder wenn zusätzliche Flächen genutzt werden sollen. Sie erzeugen im Winter besonders viel Strom, weil die Sonne tief steht. EKZ zeigt Ihnen, welche Fassadenbereiche geeignet sind und welche optischen Möglichkeiten bestehen.
Norddächer liefern deutlich weniger Ertrag als andere Ausrichtungen und eignen sich deshalb oft weniger gut für Photovoltaik. In einzelnen Fällen – etwa bei sehr flacher Neigung – kann ein Betrieb dennoch sein. Fassadenmodule sind eine mögliche Alternative. EKZ prüft die Machbarkeit im Einzelfall.
Verschattungen durch Bäume, Kamine oder benachbarte Gebäude reduzieren den Ertrag. Moderne Anlagen können diese Einbussen teilweise ausgleichen, zum Beispiel durch den Einsatz von Optimierern. Entscheidend ist eine präzise Planung. EKZ analysiert die Verschattung und sorgt für eine Anordnung der Module, die Ihren Stromertrag optimiert.
In vielen Fällen reicht eine einfache Anmeldung einer Solaranlage und es ist keine Baubewilligung nötig – das ist jeweils abhängig von der jeweiligen Bauzone. Für Gebäude in Schutzbereichen oder für spezielle Konstruktionen können Ausnahmen gelten. EKZ klärt für Ihr Projekt ab, ob eine Bewilligung erforderlich ist und unterstützt Sie bei den notwendigen Schritten.
Bei neuen Dächern ist es kein Muss. Bei älteren Dächern lohnt es sich vor der Installation zu prüfen, ob das Dach die zusätzliche Last der Module tragen kann und ob der Zustand der Dacheindeckung eine Installation zulässt. Falls Sanierungsbedarf besteht, empfiehlt es sich, diesen vor der Montage anzugehen. EKZ übernimmt die technische Abklärung und sorgt für eine sichere Installation.
Ja, eine Erweiterung ist in vielen Fällen möglich, beispielsweise durch zusätzliche Module oder eine spätere Integration eines Batteriespeichers. Wichtig ist, dass die ursprüngliche Anlage so geplant wird, dass genug Reserve für spätere Komponenten vorhanden ist. EKZ berücksichtigt diese Optionen bereits in der Erstplanung.
Steckersolaranlagen für Balkon oder Terrasse sind einfach zu installieren und benötigen in der Regel keine Bewilligung. Sie erzeugen kleinere Strommengen, können aber sinnvoll zur Eigenverbrauchssteigerung beitragen. Grössere Anlagen auf Balkon oder Terrasse müssen baulich und elektrisch sorgfältig geprüft werden. EKZ berät Sie dazu gerne.
Die Kosten einer Solaranlage hängen von verschiedenen Faktoren ab: der Grösse der Anlage, dem Zustand und der Form des Dachs, den gewählten Komponenten und dem Aufwand der Installation. Eine individuelle Einschätzung erhalten Sie mit dem EKZ Solarrechner, der auf Basis Ihrer Adresse und Ihrer Verbrauchsdaten eine transparente Richtofferte erstellt.
Für Solaranlagen stehen verschiedene Förderprogramme zur Verfügung. Der Bund unterstützt neue Anlagen über die Einmalvergütung (EIV). Zusätzlich gibt es kantonale oder kommunale Förderprogramme, die sich je nach Standort unterscheiden. EKZ informiert Sie über die für Ihr Projekt relevanten Beiträge und unterstützt Sie bei der Beantragung.
Die Einmalvergütung ist ein Förderbeitrag des Bundes, der einmalig nach der Installation der Anlage ausbezahlt wird. Sie reduziert die Investitionskosten erheblich und wird abhängig von der Anlagengrösse berechnet. Die Anmeldung erfolgt über Pronovo. EKZ berücksichtigt die Förderung in Ihrer Richtofferte und hilft Ihnen beim Antragsprozess.
Besitzerinnen und Besitzer von Solaranlagen erhalten bei EKZ ab 2026 die gesetzlich vorgesehene, schweizweit harmonisierte Vergütung für ins Stromnetz eingespeisten Strom. Die Vergütung richtet sich nach dem vierteljährlich gemittelten Marktpreis zum Zeitpunkt der Einspeisung. Hier finden Sie die aktuellen EKZ Rückliefertarife.
Der Eigenverbrauch ist in der Regel wirtschaftlicher, weil der eingesparte Strombezugspreis höher ist als die Einspeisevergütung. Mit einem Batteriespeicher oder einem Energiemanager kann der Eigenverbrauch deutlich gesteigert werden. EKZ zeigt Ihnen anhand Ihrer Daten, welche Kombination für Sie am sinnvollsten ist.
Ja, in den meisten Fällen lohnt sich eine Solaranlage langfristig. Durch den Eigenverbrauch sinken Ihre Stromkosten, und Förderbeiträge reduzieren die Anfangsinvestition. Viele Anlagen amortisieren sich in rund fünfzehn Jahren, oft sogar früher – insbesondere wenn Wärmepumpe oder Elektroauto mit Solarstrom betrieben werden.
Mit einer Solaranlage reduzieren Sie Ihren Strombedarf aus dem Netz deutlich. Je mehr Solarstrom Sie direkt im Haushalt nutzen – etwa für Haushaltsgeräte, Wärmepumpe oder Elektroauto – desto stärker sinken Ihre laufenden Stromkosten. Mit einer Batterie lässt sich dieser Effekt zusätzlich verstärken.
Solaranlagen verursachen nur geringe laufende Kosten. Dazu gehören gelegentliche Wartungskosten und mögliche Ersatzinvestitionen, beispielsweise für den Wechselrichter, der eine kürzere Lebensdauer hat als die Module. Insgesamt sind die Betriebskosten niedrig, da PV-Anlagen weitgehend wartungsfrei funktionieren.
Eine Solaranlage erhöht häufig den Wert einer Immobilie, da sie langfristig tiefere Energiekosten ermöglicht und dem Gebäude einen modernen, energieeffizienten Standard verleiht. Viele Käuferinnen und Käufer betrachten eine bestehende Anlage als wertvolle Zusatzleistung.
Viele Eigenheimbesitzerinnnen und -besitzer finanzieren ihre Anlage über Eigenmittel oder ein Bankdarlehen. Es gibt zudem spezielle Energie- oder Hypothekarmodelle, die vergünstigte Konditionen bieten. Förderbeiträge reduzieren die Investitionskosten weiter.
Der Eigenverbrauchsanteil hängt vom individuellen Stromverbrauch, der Grösse der Anlage und den täglichen Nutzungsgewohnheiten ab. Ohne Batteriespeicher liegt er bei vielen Haushalten bei rund 30 Prozent. Mit einer Batterie und einer intelligenten Steuerung lässt sich der Eigenverbrauch deutlich steigern, oft auf 60 bis 80 Prozent. EKZ zeigt Ihnen anhand Ihres Verbrauchs, welches Potenzial in Ihrem Haushalt steckt.
Ihr Eigenverbrauch steigt, wenn möglichst viel Solarstrom dann genutzt wird, wenn er produziert wird. Das gelingt durch:
EKZ unterstützt Sie bei der Auswahl und Einrichtung der passenden Lösungen, damit Ihr Solarstrom optimal genutzt wird.
Ein Batteriespeicher nimmt überschüssigen Solarstrom auf, der tagsüber nicht direkt im Haushalt verbraucht wird. Dieser Strom steht später wieder zur Verfügung, etwa am Abend oder in der Nacht. So müssen Sie weniger Strom aus dem Netz beziehen und erhöhen Ihre Unabhängigkeit. Der Speicher arbeitet vollautomatisch und fügt sich nahtlos in das Energiesystem Ihres Hauses ein.
Ein Batteriespeicher ist keine Pflicht, bringt aber viele Vorteile. Er erhöht die Nutzung des selbst produzierten Solarstroms und macht Sie unabhängiger vom Strom aus dem Netz. Besonders sinnvoll ist ein Speicher, wenn Sie abends viel Strom verbrauchen oder eine Wärmepumpe oder ein Elektroauto betreiben. EKZ analysiert Ihre Situation und zeigt Ihnen, ob und welche Speichergrösse sich für Sie lohnt.
Die optimale Speichergrösse hängt vom täglichen Stromverbrauch, der Grösse der PV-Anlage und Ihren Gewohnheiten ab. Ein zu kleiner Speicher nutzt das volle Potenzial nicht aus, ein zu grosser Speicher amortisiert sich langsamer. EKZ berechnet die ideale Kapazität und stellt sicher, dass Speicher und Anlage optimal zusammenspielen.
Moderne Batteriespeicher sind für eine lange Lebensdauer ausgelegt. Viele Systeme halten zehn bis fünfzehn Jahre, teilweise auch länger. Die Lebensdauer hängt von der Zelltechnologie, der Nutzungsintensität und der Qualität des Batteriemanagementsystems ab. In der Regel arbeiten die Speicher über viele Jahre zuverlässig und sicher.
Ja. Viele Systeme sind modular aufgebaut und können nachträglich ergänzt werden. Voraussetzung ist, dass der Wechselrichter und die Verkabelung dafür ausgelegt sind. EKZ plant Ihre Anlage auf Wunsch so, dass eine spätere Nachrüstung problemlos möglich ist.
Der Energiemanager überwacht die Stromflüsse im Haus und verteilt den Solarstrom automatisch an die Geräte, die ihn ideal nutzen können. Er sorgt dafür, dass Verbraucher wie Wärmepumpe, Boiler oder Ladestation dann arbeiten, wenn besonders viel Solarstrom zur Verfügung steht. Dadurch steigt der Eigenverbrauch, die Stromkosten sinken und das gesamte Energiesystem arbeitet effizienter.
Ein Lastmanagement über eine Steuerung sorgt dafür, dass Stromverbraucher im Haushalt gezielt gesteuert werden. Sogenannte Lastspitzen werden vermieden, also Zeiten mit besonders hohem Strombezug: Geräte laufen bevorzugt dann, wenn Solarstrom verfügbar ist. Das entlastet das Stromnetz, senkt Ihre Stromkosten und verbessert die Gesamtintegration von Wärmepumpe, Batterie und Ladestation ohne Ihren Komfort zu beeinträchtigen.
Viele Haushalte erreichen mit einer Solaranlage und einem Speicher eine Autarkie von 50 bis 80 Prozent. An sonnigen Tagen kann der Bedarf vollständig gedeckt werden, im Winter bleibt jedoch ein gewisser Netzbezug notwendig. EKZ zeigt Ihnen anhand einer Simulation, welchen Autarkiegrad Sie mit Ihrem Gebäude realistischerweise erreichen können.
Eine normale PV-Anlage liefert bei einem Stromausfall keinen Strom – auch nicht mit Batterie. Für eine Notstromversorgung benötigen Sie ein spezielles System, das Notstrom liefern kann. EKZ berät Sie dazu, welche Lösungen verfügbar sind.
Batteriespeicher werden meist im Keller, in der Garage oder im Technikraum installiert. Wichtig sind ausreichend Platz, eine stabile Wandbefestigung und geeignete Umgebungsbedingungen. EKZ prüft die baulichen Voraussetzungen und wählt mit Ihnen gemeinsam den optimalen Standort.
Moderne Batteriesysteme erfüllen strenge Sicherheitsstandards. Sie verfügen über mehrstufige Überwachungs- und Schutzmechanismen, die Überhitzung oder Fehlfunktionen verhindern. Bei fachgerechter Installation und Nutzung sind Batteriespeicher eine sehr sichere und langlebige Lösung.
Ja. Eine Wärmepumpe eignet sich besonders gut, um den selbst erzeugten Solarstrom zu nutzen. Sie arbeitet häufig dann, wenn viel Strom benötigt wird, beispielsweise für die Warmwasserbereitung. Mit einer intelligenten Steuerung, wie dem EKZ Energiemanager, kann die Wärmepumpe gezielt in Phasen höherer Solarproduktion laufen. Dadurch steigt der Eigenverbrauch und Ihre Heizkosten sinken langfristig. EKZ zeigt Ihnen, wie sich Solaranlage und Wärmepumpe optimal ergänzen.
Das hängt vom Wärmebedarf, dem Gebäude, der Jahreszeit und der Steuerung ab. Wärmepumpen können grosse Mengen Solarstrom aufnehmen, insbesondere wenn Warmwasser oder Heizung tagsüber betrieben werden. Mit dem EKZ Energiemanager lässt sich die Nutzung weiter optimieren, da dieser die Wärmepumpe automatisch dann aktiviert, wenn besonders viel Solarstrom zur Verfügung steht.
Ja, sehr. Ein Elektroauto bietet grosses Potenzial, um Solarstrom direkt vor Ort zu nutzen. Das Laden kann auf sonnige Tageszeiten gelegt oder automatisch intelligent gesteuert werden. Dadurch steigt der Eigenverbrauch deutlich und die Betriebskosten für das Fahrzeug sinken.
Ja. Mit einer geeigneten Ladestation und dem EKZ Energiemanager kann die Ladeleistung so gesteuert werden, dass möglichst viel Solarstrom genutzt wird. Die Ladestation passt sich dabei automatisch an die verfügbare Strommenge an. So laden Sie Ihr Fahrzeug effizient, kostengünstig und nachhaltig.
Ein Solarprojekt verläuft in mehreren klar strukturierten Schritten. Zu Beginn erhalten Sie mit einer Richtofferte einfach und bequem eine erste Einschätzung. Danach folgt eine persönliche Beratung, in der Ihre Bedürfnisse, Ihr Energieverbrauch und die Gegebenheiten vor Ort besprochen werden. Anschliessend erstellt EKZ eine individuelle Planung und ein transparentes Angebot. Nach der Beauftragung folgen die Detailplanung, Genehmigungen, die Materialbestellung, die Koordination der Installation sowie die Förderanträge. Zum Schluss wird die Anlage in Betrieb genommen, angemeldet und getestet, sodass Sie Ihre Solaranlage sofort nutzen können.
Die eigentliche Montage der Solarmodule und der Komponenten dauert in der Regel wenige Tage. Hinzu kommen Planung, Bewilligungsklärung, Materialbereitstellung und die Anmeldung beim Netzbetreiber. Der gesamte Zeitraum von der Auftragserteilung bis zur Inbetriebnahme kann daher mehrere Wochen betragen. EKZ koordiniert alle Schritte für Sie und hält Sie über den Fortschritt auf dem Laufenden.
EKZ übernimmt sämtliche administrativen Schritte für Sie. Dazu gehört auch die Anmeldung der Solaranlage beim zuständigen Netzbetreiber. Dieser prüft die Angaben, stellt den passenden Zähler bereit und bestätigt den Anschluss. Sie müssen sich um nichts kümmern.
Für den Betrieb einer Solaranlage ist ein Zweirichtungszähler notwendig. Er misst sowohl den Strombezug aus dem Netz als auch die Einspeisung Ihres überschüssigen Solarstroms. Bei Eigenverbrauchslösungen können zusätzliche Messpunkte erforderlich sein. EKZ stimmt das Messkonzept mit dem Netzbetreiber ab und sorgt für die fachgerechte Installation.
Ja. Sobald alle Installationsarbeiten abgeschlossen sind, wird die Anlage fachgerecht ans Netz angeschlossen und in Betrieb genommen. EKZ führt die notwendigen Prüfungen durch und meldet die Anlage beim Netzbetreiber an. Erst wenn alle Tests erfolgreich waren, wird die Solaranlage offiziell freigegeben und beginnt mit der Einspeisung bzw. Eigenversorgung.
Eine vollständige Autarkie ist nur mit sehr grossen Speichern oder zusätzlichen Systemen realistisch und lohnt sich in den meisten Fällen wirtschaftlich nicht. Eine Kombination aus Solaranlage, Batteriespeicher und intelligentem Energiemanagement kann jedoch eine deutliche Unabhängigkeit vom Netz erreichen. Viele Haushalte kommen damit auf 50 bis 80 Prozent Autarkie. EKZ zeigt Ihnen, welche Unabhängigkeit in Ihrem Fall realistisch ist.
Moderne Solarmodule sind für eine Lebensdauer von 25 bis 30 Jahren oder mehr ausgelegt. Je nach Anlage können einzelne Komponenten eine kürzere Lebensdauer aufweisen. Die Module verlieren im Laufe der Jahre etwas Leistung, produzieren jedoch auch nach Jahrzehnten noch einen grossen Teil ihres ursprünglichen Ertrags. Eine fachgerechte Planung und Installation tragen wesentlich dazu bei, dass die gesamte Anlage langfristig zuverlässig arbeitet.
Der Wechselrichter ist das Herzstück der Anlage und arbeitet sehr intensiv. Deshalb ist seine Lebensdauer kürzer als jene der Module. Viele Geräte halten zehn bis fünfzehn Jahre, manche auch länger. Ein Austausch im Laufe der Betriebszeit ist normal und wird in der Wirtschaftlichkeitsbetrachtung berücksichtigt. EKZ informiert Sie rechtzeitig, wenn ein Ersatz sinnvoll wird.
In der Regel ist keine Reinigung notwendig. Regen, Schnee und Wind sorgen meist automatisch dafür, dass die Module sauber bleiben. Nur bei besonderen Bedingungen – etwa in landwirtschaftlichen Gebieten oder bei starkem Pollen- oder Staubaufkommen – kann eine professionelle Reinigung sinnvoll sein. EKZ berät Sie, wenn eine ungewöhnlich starke Verschmutzung die Leistung beeinträchtigt.
Solaranlagen sind weitgehend wartungsfrei. Eine gelegentliche Sichtkontrolle und ein Blick auf das Monitoring reichen in der Regel aus, um den Betrieb im Auge zu behalten. Bei technischen Komponenten wie dem Wechselrichter oder der Batterie informiert Sie das System automatisch, falls eine Störung auftreten sollte. EKZ unterstützt Sie bei Diagnose und Lösung.
Über Apps oder Online-Portale sehen Sie jederzeit, wie viel Strom Ihre Anlage produziert, wie viel Sie selbst verbrauchen und wie viel ins Netz eingespeist wird. Der EKZ Energiemanager zeigt darüber hinaus die Stromflüsse im Haushalt und ermöglicht eine besonders effiziente Nutzung des Solarstroms. So behalten Sie Ihre Energieproduktion stets im Blick.
Eine dünne Schneeschicht beeinträchtigt die Produktion nur wenig. Bei stärkerem Schneefall reduziert sich der Betrieb, bis der Schnee abrutscht oder schmilzt. Da die Module glatt und dunkel sind, erwärmen sie sich leicht, was das Abrutschen begünstigt. Eine manuelle Entfernung ist meist nicht nötig und kann die Module sogar beschädigen.
Solarmodule werden nach strengen Normen getestet und sind robust gegenüber Hagel, Wind und Wetterereignissen. Schäden sind selten. Falls doch etwas passiert, ist der Schaden in der Regel über die Gebäudeversicherung gedeckt.
Solaranlagen verfügen über integrierte Schutzmechanismen, die das Risiko von Überspannungsschäden reduzieren. Bei einem direkten Blitzschlag können jedoch elektrische Komponenten beschädigt werden. Eine fachgerechte Installation inklusive Erdung und Überspannungsschutz minimiert dieses Risiko. EKZ stellt sicher, dass alle Sicherheitsanforderungen erfüllt sind.
Eine Meldung an die Gebäudeversicherung reicht im Normalfall aus, um die Police für Elementarschäden auf die PV-Anlage auszuweiten. Weiter können zusätzliche Schäden an der PV-Anlage wie z. B. Betriebsrisiken oder Tierverbiss durch eine Zusatzversicherung abgedeckt werden.
Hersteller gewähren in der Regel eine Produkt- und Leistungsgarantie auf Solarmodule über viele Jahre. Wechselrichter haben kürzere Garantien, lassen sich jedoch durch Garantieverlängerungen absichern. EKZ dokumentiert alle Garantien für Sie und unterstützt Sie im Fall eines Defekts.
Wenn eine Störung auftritt, meldet sich die Anlage meist automatisch über das Monitoring oder den Wechselrichter. In vielen Fällen handelt es sich um einfache Kommunikationsmeldungen, die sich schnell beheben lassen. EKZ unterstützt Sie bei der Analyse und koordiniert die Reparatur oder den Austausch defekter Komponenten. So ist Ihre Anlage schnell wieder einsatzbereit.
Ja. Das neue Stromgesetz 2024 erweitert die Möglichkeiten für den Eigenverbrauch. Sogenannte Eigenverbrauchsgemeinschaften und LEG ermöglichen es, Solarstrom effizient zu nutzen und mit anderen zu teilen. EKZ bietet dafür unterschiedliche Lösungen an und zeigt Ihnen, welche Modelle für Ihre Situation geeignet sind.
In einer Eigenverbrauchsgemeinschaft nutzen mehrere Parteien den Strom einer gemeinsamen Solaranlage direkt vor Ort. Jede Partei bezieht zuerst ihren Anteil des selbst produzierten Solarstroms und deckt den Restbedarf wie gewohnt aus dem Netz. Dieses Modell eignet sich besonders für Mehrfamilienhäuser und Areale. Detaillierte Informationen finden Sie auf unserer Website zu Eigenverbrauchsgemeinschaften und LEG.
Eine lokale Elektrizitätsgemeinschaft ermöglicht es, Solarstrom über mehrere Gebäude hinweg gemeinsam zu nutzen. Produzenten und Konsumenten schliessen sich zusammen und profitieren vom lokal erzeugten Strom – auch dann, wenn nicht alle Beteiligten eine eigene Solaranlage besitzen. Die wichtigsten Details dazu finden Sie auf unserer Website zu Gemeinsamstrom.
Ermitteln Sie ganz einfach, kostenlos und völlig unverbindlich die Richtkosten sowie Ihre umfassenden Vorteile mit einer eigenen EKZ Solaranlage. Sie erhalten eine detaillierte Richtofferte – sowohl als PDF wie auch in einem Video, welches die Zahlen persönlich für Sie erklärt.
Energiegeladene Grüsse
Ihr EKZ Solar-Team
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