CO₂-Check für Unternehmen

CO₂-Check für Unternehmen

Wer fossile Brenn- und Treibstoffe einkauft, bezahlt automatisch CO₂-Abgaben. Die finanziellen Auswirkungen sind für Unternehmen erheblich. Der CO₂-Check für Unternehmen bringt Kostentransparenz.

Heizen ist der grösste Kostentreiber
Kundenbeispiel: Jährlich 338 tCO₂ Emissionen bei 5 Mio. Franken Bruttowertschöpfung

Schaffen Sie Klarheit über Ihre CO₂-Kosten

CO₂-Check für Unternehmen

Einfach in wenigen Schritten: hier bestellen, Verbräuche angeben, Bericht erhalten:

  • CO₂-Gesetz relevante Emissionen
  • Direkte Kosten durch CO₂-Gesetz
  • Berechnung der CO₂-Intensität
  • Beurteilung des CO₂-Ausstosses
  • Empfehlungen für weiteres Vorgehen

Der CO₂-Check kostet 750 Franken.

CO₂-Check für Unternehmen

Einfach in wenigen Schritten: hier bestellen, Verbräuche angeben, Bericht erhalten:

  • CO₂-Gesetz relevante Emissionen
  • Direkte Kosten durch CO₂-Gesetz
  • Berechnung der CO₂-Intensität
  • Beurteilung des CO₂-Ausstosses
  • Empfehlungen für weiteres Vorgehen

Der CO₂-Check kostet 750 Franken.

Hier CO₂-Check bestellen

Weiterführende Dienstleistungen

Die EKZ-Energieberatung unterstützt Sie neutral und kompetent bei der Planung und Umsetzung von Massnahmen, welche die Energie- und CO₂-Kosten nachhaltig reduzieren.

  • Definition von Klimazielen 
  • Erstellen von Zielvereinbarung mit Kanton (Erfüllung Grossverbraucher-Paragraph)
  • Erstellen von Universal-Zielvereinbarung (CO₂-Befreiung)
  • Vorschlag für CO₂-Reduzierungs-Massnahmen inkl. Reduzierungspotential
  • Schätzung der Mehrkosten aufgrund der Reduzierungsmassnahmen
  • Monitoring der THG-Emissionen
  • Abklärung möglicher Förderbeiträge
  • Umsetzungsbegleitung von Reduzierungsmassnahmen

Weiterführende Dienstleistungen

Die EKZ-Energieberatung unterstützt Sie neutral und kompetent bei der Planung und Umsetzung von Massnahmen, welche die Energie- und CO₂-Kosten nachhaltig reduzieren.

  • Definition von Klimazielen 
  • Erstellen von Zielvereinbarung mit Kanton (Erfüllung Grossverbraucher-Paragraph)
  • Erstellen von Universal-Zielvereinbarung (CO₂-Befreiung)
  • Vorschlag für CO₂-Reduzierungs-Massnahmen inkl. Reduzierungspotential
  • Schätzung der Mehrkosten aufgrund der Reduzierungsmassnahmen
  • Monitoring der THG-Emissionen
  • Abklärung möglicher Förderbeiträge
  • Umsetzungsbegleitung von Reduzierungsmassnahmen

Hintergrund

Die Klimaerwärmung bedingt durch den Ausstoss von Treibhausgasen (THG), insbesondere von CO₂, stellt eines der grössten Umweltprobleme dar. Deshalb ist es zwingend nötig, die THG-Emissionen möglichst rasch auf null zu reduzieren – dies will die Schweiz bis 2050 erreicht haben.

Mit der Unterzeichnung des Kyoto-Protokolls hatte sich die Schweiz erstmals zur Minderung ihres THG Emissionen verpflichtet. Ausgehend von den Emissionen im Jahr 1990 sollten diese bis 2010 auf 90% und bis 2020 auf 80% reduziert werden.

Die Schweiz will ihr Klimaziel unter dem Pariser Übereinkommen verschärfen. Bis 2030 will sie mindestens 50% weniger Treibhausgase im Vergleich zu 1990 ausstossen und diese bis 2050 auf 0% reduzieren.

Um den Verpflichtungen nachzukommen, wurde im Jahr 2000 das erste Schweizer CO₂-Gesetz in Kraft gesetzt. Das aktuell gültige Gesetz regelte die Rahmenbedingungen bis 2020. Das Inkrafttreten des Nachfolgegesetzes wurde im 2021 durch den Souverän abgelehnt. Bis Inkrafttreten des neuen Gesetzes, voraussichtlich im 2025, gilt weiterhin das bestehende.

In der Schweiz macht das CO₂ den grossen Anteil der THG-Emissionen aus. Das CO₂-Gesetz zielt vor allem auf die Reduktion der CO₂-Emissionen ab, welche primär durch die Verbrennung von fossilen Energieträgern entstehen.

Die Klimaerwärmung bedingt durch den Ausstoss von Treibhausgasen (THG), insbesondere von CO₂, stellt eines der grössten Umweltprobleme dar. Deshalb ist es zwingend nötig, die THG-Emissionen möglichst rasch auf null zu reduzieren – dies will die Schweiz bis 2050 erreicht haben.

Mit der Unterzeichnung des Kyoto-Protokolls hatte sich die Schweiz erstmals zur Minderung ihres THG Emissionen verpflichtet. Ausgehend von den Emissionen im Jahr 1990 sollten diese bis 2010 auf 90% und bis 2020 auf 80% reduziert werden.

Die Schweiz will ihr Klimaziel unter dem Pariser Übereinkommen verschärfen. Bis 2030 will sie mindestens 50% weniger Treibhausgase im Vergleich zu 1990 ausstossen und diese bis 2050 auf 0% reduzieren.

Um den Verpflichtungen nachzukommen, wurde im Jahr 2000 das erste Schweizer CO₂-Gesetz in Kraft gesetzt. Das aktuell gültige Gesetz regelte die Rahmenbedingungen bis 2020. Das Inkrafttreten des Nachfolgegesetzes wurde im 2021 durch den Souverän abgelehnt. Bis Inkrafttreten des neuen Gesetzes, voraussichtlich im 2025, gilt weiterhin das bestehende.

In der Schweiz macht das CO₂ den grossen Anteil der THG-Emissionen aus. Das CO₂-Gesetz zielt vor allem auf die Reduktion der CO₂-Emissionen ab, welche primär durch die Verbrennung von fossilen Energieträgern entstehen.