EKZ-Zukunftsgarage

EKZ-Zukunftsgarage

Wir arbeiten in der Zukunftsgarage in Dietikon an den Zukunftsthemen Smart City, Smart Energy, Smart Grid, Smart Building und Smart Mobility. Ziel ist es, mit Lösungen für die Zukunft Kunden in ihren Energiewelten zu entlasten und Energie zu sparen.

Innovationslabor für smarte Energielösungen der Zukunft

Die Zukunftsgarage ist ein Ort, wo Innovation entsteht. Der grosse Raum mit einer Workshop-Galerie ist in fünf verschiedene smarte Energiewelten aufgeteilt, innerhalb derer unterschiedliche Fragestellungen bearbeitet werden. Grundsätzlich geht es darum, den Übergang von der alten, analogen in die digitalisierte und zunehmend elektrifizierte neue Energiewelt mitzuprägen. In unserer Zukunftsgarage sind diverse Innovationen rund um die Themen Elektromobilität, Smart City, Submetering sowie die Steuerung unserer Solaranlagen entstanden.

Die Zukunftsgarage ist ein Ort, wo Innovation entsteht. Der grosse Raum mit einer Workshop-Galerie ist in fünf verschiedene smarte Energiewelten aufgeteilt, innerhalb derer unterschiedliche Fragestellungen bearbeitet werden. Grundsätzlich geht es darum, den Übergang von der alten, analogen in die digitalisierte und zunehmend elektrifizierte neue Energiewelt mitzuprägen. In unserer Zukunftsgarage sind diverse Innovationen rund um die Themen Elektromobilität, Smart City, Submetering sowie die Steuerung unserer Solaranlagen entstanden.

Raum für kreative Meetings
Workshop-Raum auf der Galerie.

Die Galerie dient als Raum für kreative Workshops sowohl für interne Teams wie auch mit externen Projektpartnern und kann via Outlook von den Mitarbeitenden gebucht werden. Kaffeemaschine und Kühlschrank garantieren die nötige Energiezufuhr während den Meetings.

Die Galerie dient als Raum für kreative Workshops sowohl für interne Teams wie auch mit externen Projektpartnern und kann via Outlook von den Mitarbeitenden gebucht werden. Kaffeemaschine und Kühlschrank garantieren die nötige Energiezufuhr während den Meetings.

Smarte Energiewelten

Smart City
Präsentation von verschiedenen Leuchtmitteln und Messungen.
Die öffentliche Beleuchtung ist ein idealer Träger für Smart-City-Lösungen aller Art.

Auf der EKZ-Zukunftsinsel in Dietikon testen wir unterschiedliche Sensoren in der Praxis. Beispielsweise in den Abfallcontainern messen sie, wie stark die Behälter gefüllt sind. An einem Mast registriert ein anderer, wie laut es ist – und lässt ab einem gewissen Dezibelwert ein Alarmlicht aufleuchten. Weitere Sensoren zeichnen auf, wie viel Verkehr über die Überlandstrasse rollt oder wo es auf der Insel freie Parkplätze gibt. Alle erhobenen Daten fliessen zentral in die Zukunftsgarage, wo sie in einem Cockpit dargestellt werden. Die öffentliche Beleuchtung bietet somit nicht nur Möglichkeiten für die intelligente Steuerung des Lichts, sondern ist auch idealer Träger für Smart-City-Technologien.

Auf der EKZ-Zukunftsinsel in Dietikon testen wir unterschiedliche Sensoren in der Praxis. Beispielsweise in den Abfallcontainern messen sie, wie stark die Behälter gefüllt sind. An einem Mast registriert ein anderer, wie laut es ist – und lässt ab einem gewissen Dezibelwert ein Alarmlicht aufleuchten. Weitere Sensoren zeichnen auf, wie viel Verkehr über die Überlandstrasse rollt oder wo es auf der Insel freie Parkplätze gibt. Alle erhobenen Daten fliessen zentral in die Zukunftsgarage, wo sie in einem Cockpit dargestellt werden. Die öffentliche Beleuchtung bietet somit nicht nur Möglichkeiten für die intelligente Steuerung des Lichts, sondern ist auch idealer Träger für Smart-City-Technologien.

Mehr dazu

Smart Grid

Die zunehmende dezentrale Stromproduktion wird über das gesamte Netz gesehen weniger vorhersehbar, auch weil der unregelmässig anfallende Solar- und Windanteil zunimmt. Im Bereich Smart Grid tüftelt unser Technologiemanagement-Team an Lösungen, um Produktion und Verbrauch trotzdem jederzeit im Gleichgewicht zu halten. Eine Megabatterie, welche in der Zukunftsgarage entwickelt wurde, hilft im Netz, Frequenzschwankungen mit sehr kurzer Reaktionszeit auszugleichen.

Die zunehmende dezentrale Stromproduktion wird über das gesamte Netz gesehen weniger vorhersehbar, auch weil der unregelmässig anfallende Solar- und Windanteil zunimmt. Im Bereich Smart Grid tüftelt unser Technologiemanagement-Team an Lösungen, um Produktion und Verbrauch trotzdem jederzeit im Gleichgewicht zu halten. Eine Megabatterie, welche in der Zukunftsgarage entwickelt wurde, hilft im Netz, Frequenzschwankungen mit sehr kurzer Reaktionszeit auszugleichen.

Mehr dazu
Eine Megabatterie im Netz hilft, Frequenzschwankungen mit sehr kurzer Reaktionszeit auszugleichen.
Smartes Zusammenspiel von Produktion, Verbrauch und Speicherung im Verteilnetz.

Smart Energy
Präsentation von Smart Energy und wie es funktioniert.

Da die lokale Solarstromproduktion zunimmt, werden auch kleine Batteriespeicher für zu Hause wichtiger. In der Zukunftsgarage sind verschiedene Modelle zu sehen. Ein weiterer Baustein, um die zunehmende Elektrifizierung des Alltags zu meistern, sind intelligente Energie-Systemlösungen für einzelne Liegenschaften. Wärmepumpe, Boiler oder Ladestationen sind in ein Energiemanagementsystem eingebunden und können dann Strom beziehen, wenn die Sonne scheint und die Solaranlage auch tatsächlich produziert. Zudem können über ein Portal die Erzeugungsdaten und die Verbrauchsdaten des Gesamtverbrauchs und der angesteuerten Hauptverbraucher für die Kunden visualisiert werden. Für Privatkunden im Versorgungsgebiet mit Smart Meter Zählern wurde der Energieassistent entwickelt, um den Stromverbrauch besser zu verstehen und zu optimieren.

 

Da die lokale Solarstromproduktion zunimmt, werden auch kleine Batteriespeicher für zu Hause wichtiger. In der Zukunftsgarage sind verschiedene Modelle zu sehen. Ein weiterer Baustein, um die zunehmende Elektrifizierung des Alltags zu meistern, sind intelligente Energie-Systemlösungen für einzelne Liegenschaften. Wärmepumpe, Boiler oder Ladestationen sind in ein Energiemanagementsystem eingebunden und können dann Strom beziehen, wenn die Sonne scheint und die Solaranlage auch tatsächlich produziert. Zudem können über ein Portal die Erzeugungsdaten und die Verbrauchsdaten des Gesamtverbrauchs und der angesteuerten Hauptverbraucher für die Kunden visualisiert werden. Für Privatkunden im Versorgungsgebiet mit Smart Meter Zählern wurde der Energieassistent entwickelt, um den Stromverbrauch besser zu verstehen und zu optimieren.

 

Smart Mobility

Bei einem Neubau lassen sich die Ladestationen von Beginn an einplanen. In bestehenden Tiefgaragen braucht es jedoch einfache Lösungen, die sich vergleichsweise kostengünstig einbauen lassen. Das Team der E-Mobilität hat zusammen mit dem Technologiemanagement, EKZ Eltop und Enpuls eine komplette Ladelösung entwickelt. Diese reicht von der Planung und der Installation bis hin zum Betrieb und der Abrechnung. Die Grundinstallation für Mehrfamilienhäuser und Gewerbeunternehmen besteht aus einem herstellerunabhängigen Lademanagementsystem und einem Flachbandkabel. An dieses kann bei Bedarf eine Ladestation angeschlossen und installiert werden. Das System bleibt so modular erweiterbar, je nachdem wie sich die Nachfrage auch entwickelt. Die einzelnen Ladestationen sind mit einem Zugangschip geschützt. Damit wird verhindert, dass ein Nachbar sein Elektroauto auf dem Parkfeld eines anderen abstellt und auf dessen Stromkosten auflädt.

Bei einem Neubau lassen sich die Ladestationen von Beginn an einplanen. In bestehenden Tiefgaragen braucht es jedoch einfache Lösungen, die sich vergleichsweise kostengünstig einbauen lassen. Das Team der E-Mobilität hat zusammen mit dem Technologiemanagement, EKZ Eltop und Enpuls eine komplette Ladelösung entwickelt. Diese reicht von der Planung und der Installation bis hin zum Betrieb und der Abrechnung. Die Grundinstallation für Mehrfamilienhäuser und Gewerbeunternehmen besteht aus einem herstellerunabhängigen Lademanagementsystem und einem Flachbandkabel. An dieses kann bei Bedarf eine Ladestation angeschlossen und installiert werden. Das System bleibt so modular erweiterbar, je nachdem wie sich die Nachfrage auch entwickelt. Die einzelnen Ladestationen sind mit einem Zugangschip geschützt. Damit wird verhindert, dass ein Nachbar sein Elektroauto auf dem Parkfeld eines anderen abstellt und auf dessen Stromkosten auflädt.

Zum Angebot
Wir bieten im Bereich E-Mobilität Lösungen für Einfamilien- und Mehrfamilienhäuser sowie Gewerbeunternehmen inkl. Installation und Betrieb.

Ihr Ansprechpartner
Philippe Pouget
Leiter Unternehmensentwicklung
Telefon
058 359 50 97
E-Mail
philippe.pouget@ekz.ch