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Energie & Kosten sparen

EKZ-Energieberatung für Geschäftskunden

Die meisten Unternehmen geben für Wasser, Wärme und Strom zu viel Geld aus. Senken Sie mit der EKZ-Energieberatung Ihre Energiekosten bis zu 15 Prozent. Und leisten Sie damit einen Beitrag zur nachhaltigen Energiezukunft.

Kostenlose Voranalyse

Mit uns kommen Sie Schritt für Schritt ans Ziel. Als Erstes besprechen wir Ihre Situation und die Möglichkeiten. Dann erhalten Sie konkrete Vorschläge für passende Massnahmen und das optimale Vorgehen.

Ihr Nutzen

  • Kostenlose Beratung
  • Vorschläge für das weitere Vorgehen für mehr Energieeffizienz
  • Empfehlung konkreter Beratungsprodukte
  • Aufzeigen von Kosten und Nutzen

Gezielt zu mehr Energieeffizienz

Gemeinsam analysieren wir, ob eine Energieberatung in Ihrem Unternehmen sinnvoll ist und zeigen die nächsten Schritte auf:

Den Energieverbrauch einfach im Griff behalten und analysieren ist die Grundlage zum Energiesparen. 
 

  • Energiebuchhaltung
    Mit der Energiebuchhaltung haben Sie jederzeit Zugriff auf Ihre Energiedaten. Sie können Analysen erstellen und Effizienzmassnahmen ableiten.
  • Effizienz-Gap-Analyse
    Die Efficiency Gap Analyse zeigt auf, wo Ihre Liegenschaft im Vergleich mit typenähnlichen Gebäuden steht und mit welchen Schritten Sie die Energieeffizienz weiter verbessern können.
  • Effizienzmarkt
    Wir kompensieren den Energieverbrauch Ihres Anlasses mit Effizienzzertifikaten und machen ihn dadurch energieneutral.
  • Gebäude-Portfolio-Analyse
    Die Gebäude-Portfolio-Analyse bewertet den Energieverbrauch Ihrer Liegenschaften mittels europäischen Vergleichsdaten.

Optimierte Gebäudetechnik spart nachhaltig Kosten für Wärme, Wasser und Strom.
 

  • Betriebsoptimierung
    Durch die Betriebsoptimierung holen wir das Beste aus Ihrer bestehenden Gebäudetechnik heraus. Sie sparen mindestens 10% Strom-, Wärme- und Wasserkosten – und dies durch nahezu investitionsfreie Massnahmen mit Payback < 2 Jahren.
  • KMU-Modell
    Nach dem Energie-Checkup erhalten Sie eine Liste von Massnahmen zur Effizienzverbesserungen an Gebäudetechnik und Produktionsanlagen. Die darauf basierende Zielvereinbarung erfüllt den Grossverbraucher Paragraph und ermöglicht fallweise die Befreiung von der CO2-Abgabe.
  • Stromdetektiv
    Der Stromdetektiv kennt und findet auch Ihre Stromfresser. Nach Rundgang auf Ihrem Gelände und darauffolgender Analyse erhalten Sie konkrete Tipps zum Strom sparen.
  • Energieverbrauchsanalyse
    Die Energieverbrauchsanalyse nach den Vorgaben der EnDK zeigt Ihnen Energiesparmassnahmen auf und erfüllt die Anforderungen des Grossverbrauchermodells. Das Ziel ist 15% Effizienzsteigerung durch Massnahmen an Gebäudetechnik und Produktionsanlagen.

Informierte und sensibilisierte Mitarbeitende steigern die Energieeffizienz.
 

  • Energieworkshop
    Beim Energieworkshop werden aktuelle Energiethemen besprochen und konkrete Effizienzmassnahmen für das Unternehmen erarbeitet. Zeitbedarf: 3 Stunden.
  • Energietage
    Innerhalb der Energietage werden die Mitarbeitenden über den effizienten Umgang mit Energie informiert – kompakt und massgeschneidert auf Ihre Arbeitssituation.
  • Energiewochen
    Bei den Energiewochen werden alle Mitarbeitenden Ihres Unternehmens während ein bis zwei Wochen umfassend über den effizienten Umgang mit Energie informiert – mit nachhaltiger Wirkung.
  • Fachbegleitung Energieprojekte
    Wir begleiten und unterstützen Sie unabhängig und kompetent bei der Planung und Realisierung von Modernisierungen an Ihrer Gebäudetechnik.

Diese Unternehmen sparen mit uns

Energiestadt Wädenswil

Die Energiestadt Wädenswil setzt auf eine effiziente Nutzung der Ressourcen. Im Rahmen einer Weiterbildung wurde mit allen Hauswarten der städtischen Liegenschaften ein dreistündiger Energieworkshop durchgeführt. Die Teilnehmer erarbeiteten 27 Massnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz. Als Energiestadt will Wädenswil bezüglich einer nachhaltigen Entwicklung mit gutem Beispiel vorangehen. 

Konkrete Massnahmen finden

Michael Chandras, Leiter Hauswartung von Wädenswil: «Der EKZ Energieworkshop leistet einen wichtigen Beitrag dafür, dass unsere Gemeinde das Label Energiestadt bestätigen kann.» Im ersten Teil des Workshops erhielten die Teilnehmenden zunächst einen Überblick über die Theorie. Im zweiten, praktischen Teil wurden Bereiche gesucht, in welchen Wädenswil gezielt den Energieverbrauch optimieren kann. Dazu sollten geeignete Massnahmen gefunden und bewertet werden.

Vorhandenes Wissen aktivieren

Einmal mehr wurde dabei die Erfahrung bestätigt, dass die Mitarbeitenden genau wissen, wo Energie eingespart werden kann. Für Michael Chandras ist klar: «Die Umsetzung solcher Massnahmen geniesst eine besonders hohe Akzeptanz, da sie selber erarbeitet wurden – für uns hat sich der Energieworkshop sehr gelohnt.» 

Energiestadt Thalwil

Die Energiestadt Thalwil sensibilisiert ihre Mitarbeitenden, damit sie energieeffizienter handeln. Während zweier Wochen wurden alle Mitarbeitenden umfassend über den effizienten Energieeinsatz im Büroalltag informiert. Gemeindeschreiber Pierre Lustenberger ist sehr zufrieden: «Wir konnten den Stromverbrauch in den Verwaltungsliegenschaften um 15 % senken.» 

Massnahmen

Als Startschuss gab der EKZ Energieberater an der Informationsveranstaltung allen Mitarbeitenden einen groben Themenüberblick sowie erste Tipps zum Energiesparen. Jeder bekam ein persönliches Dossier mit Ratgebern und täglich via Intranet spannende Fakten zu einem konkreten Energiethema. Während der Energierundgänge durch die Verwaltungsgebäude besuchten Experten der EKZ die Mitarbeitenden in ihren Büros. Viele Energiefragen zum Arbeitsplatz und für zu Hause wurden beantwortet. Um herauszufinden, wie viel Strom einzelne Geräte verbrauchen, konnten Mitarbeitende Messgeräte ausleihen. Das erworbene Wissen testeten sie später auf spielerische Weise an Quizsäulen – natürlich gab es auch Preise zu gewinnen.
In sechs Verwaltungsgebäuden wurde der tägliche Stromverbrauch vor und während den Energiewochen analysiert. So liess sich die Stromeinsparung durch die Verhaltensänderungen feststellen. Zum Abschluss der Aktion wurden die Ergebnisse via Informationsveranstaltung den Mitarbeitenden präsentiert.

Energieeffizienz lohnt sich

Pierre Lustenberger, Gemeindeschreiber: «Um eine hohe Nachhaltigkeit der Energiewochen zu sichern, führten wir ein Jahr später eine Auffrischungs-Aktion durch. Diese beschränkte sich auf gezielte Informationen sowie auf die Strommessung in den sechs Gebäuden – und es hat sich gelohnt.» Während der Energiewochen sparten die Mitarbeitenden 15 % Strom ein. Ein Jahr später zeigten die Nachmessungen eine weitere Einsparung. Während der Auffrischungs-Aktion holten die Mitarbeitenden nochmals 2 % heraus.

Schule Schmittenacher

Die Schule Schmittenacher in Weisslingen startete im Mai 2013 eine Betriebsoptimierung zusammen mit den EKZ. Wer optimieren will, muss sich zunächst ein genaues Bild machen. «Die besondere Herausforderung bei uns war es, sämtliche Anlagen mit in die Betrachtung einzubeziehen», erinnert sich Werner Müller, Leiter Hausdienst/Technik. Neben den verschiedenen Gebäuden mussten die installierte Schnitzelheizung, die Lüftungs- und Schwimmbadtechnik sowie die beiden Photovoltaikanlagen in die Analyse mit einbezogen werden. Zunächst wurde die EKZ Energiebuchhaltung für sämtliche vorhandenen und neuen Energiezähler eingerichtet. So liessen sich die wöchentlichen Energieverbräuche leicht erfassen und auswerten. Die daraus resultierenden Energiezahlen ermöglichten die Bildung eines Referenzjahres. 

Erfolgreicher Start

Aus den Daten- und Vorortanalysen liessen sich bereits im ersten Jahr der Betriebsoptimierung
(Mai 2013 bis Mai 2014) die ersten erfolgreichen Optimierungsmassnahmen ableiten:
Strom: Einsparung 14,4 % oder CHF 5790.–
Wasser: Einsparung 32,6 % oder CHF 10 920.–

Der Betriebsoptimierungsingenieur der EKZ überprüfte die Anlagen und Installationen sorgfältig und brachte weitere konkrete Vorschläge zur Reduktion des Energieverbrauches ein. Sämtliche Massnahmen sind im Gebäudedatenblatt festgehalten, können bewertet und priorisiert werden. Werner Müller: «Eine EKZ Betriebsoptimierung hat ihren Namen verdient – detailliert sind Effizienzpotentiale identifiziert und entsprechende Massnahmen vorgeschlagen. So lässt sich ein Energieeinsatz ohne Nutzen vermeiden.»

Swissphone Wireless AG

Die Swissphone Wireless AG produziert sichere und zuverlässige Systeme zur Alarmierung, Einsatzsteuerung und Kommunikation. Diese nutzen zum Beispiel die Feuerwehr oder die Polizei. Swissphone ist heute weltweit tätig. Dem Firmengründer Helmut Köchler ist Energieeffizienz seit jeher ein wichtiges Anliegen. Bereits 1979 rüstete er das erste Firmengebäude am Standort Samstagern (ZH) mit einer Wärmepumpenheizung aus. Innovativ will Helmut Köchler nicht nur bei seinen Produkten sein. Die energetische Sanierung des Standortes Samstagern war ihm schon lange ein Bedürfnis. Als er vom KMU-Modell der EKZ erfuhr, wusste er: «Das ist die ideale Lösung! 

32‘000 Franken Sparpotenzial

Das KMU-Modell ist ein Produkt der Energie-Agentur der Wirtschaft (EnAW). Es wurde speziell für die Bedürfnisse von KMU entwickelt. Eine akkreditierte Fachperson analysiert den Zustand der Haustechnik und der technischen Anlagen vor Ort. Anschliessend werden konkrete Sparmassnahmen ausgearbeitet und in einem Bericht festgehalten. Jede Massnahme enthält eine Schätzung zur Einsparwirkung und zu den Investitionskosten. Bei der Swissphone liegt das Einsparpotenzial bei 32'000 Franken im Jahr.
In einer Zielvereinbarung bestätigt der Unternehmer, die Sparmassnahmen in den nächsten zehn Jahren umzusetzen. Eine solche Zielvereinbarung erkennen viele Kantone zur Erfüllung des Grossverbraucherartikels an. So auch im Fall der Swissphone. Das zeigt: Das KMU-Modell hat schweizweit einen hohen Stellenwert. Helmut Köchler haben die vorgeschlagenen Massnahmen schnell überzeugt. Er ist sehr zufrieden: «Jetzt kann ich getrost an die Umsetzung gehen.»

Spital Limmattal

Mit dem 2018 in Betrieb genommenen Ersatzneubau hat das Spital Limmattal einen wichtigen Schritt in eine erfolgreiche Zukunft gemacht. Um auch in punkto Energieversorgung auf dem neuesten Stand zu sein, wurde die Energiepartnerschaft Spital+ mit EKZ ins Leben gerufen. 

Energieflüsse verstehen

«Vor der Inbetriebnahme kam EKZ auf uns zu und bot uns an, entsprechende Analysen vorzunehmen, damit wir die Energieflüsse im Gebäude besser verstehen lernen», erzählt Spitaldirektor Thomas Brack. Im Fokus standen dabei sechs Teilprojekte: Der Vergleich der Energieverbrauchswerte zwischen Alt- und Neubau, der Vergleich der Verbrauchswerte zwischen den geplanten und den aktuellen Werten, eine Analyse zur Optimierung der Gebäudetechnik, die Visualisierung der Energieflüsse für Wärme, Kälte, Strom und Wasser, die Einführung eines Energiecontrollings sowie die Analyse von Stromverbrauchern im laufenden Betrieb.

Effizienz fördern

Das Projekt der Energiepartnerschaft Spital+ konnte so beweisen, dass der Spitalneubau effizienter und umweltfreundlicher ist. Der Energieverbrauch liegt pro m2 Nutzfläche um 28 Prozent unter dem des Altbaus, die CO2-Emissionen konnten sogar um 49 Prozent gesenkt werden. Zukunftsweisende Erkenntnisse, fasst Thomas Brack zusammen: «Das Wichtigste für uns war es, zu erkennen, wo unsere Potenziale für einen effizienteren Betrieb überhaupt liegen.» Für den Spitaldirektor steht fest: «Das Thema Optimierung wird uns mit Sicherheit auch weiterhin begleiten.»

Mit EKZ lohnt sich Stromeffizienz doppelt!

Sichern Sie sich aus dem EKZ-Förderprogramm zusätzlich finanzielle Beiträge an Ihre Massnahmen zur Stromeffizienzsteigerung! Die Details finden Sie hier.

  1. Das passende Fördermodell auswählen
        a. Stromeffizienz-Projekte.
        b. Energieeffiziente Elektrogeräte
  2. Das entsprechende Gesuchsformular ausfüllen, unterschreiben und einsenden
  3. Antragsprüfung, Förderbescheid durch die EKZ

Weiteres Vorgehen bei Stromeffizienz-Projekten:

  1. Massnahme umsetzen
  2. Abschluss der Arbeiten melden
  3. Prüfung und Auszahlung

Teilnahmebedingungen

Um vom EKZ Förderprogramm profitieren zu können, muss das Unternehmen Netzkunde der EKZ sein und die Effizienz-Massnahme muss im EKZ Netzgebiet umgesetzt werden.

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Die Bearbeitung von Personendaten erfolgt in Übereinstimmung mit der EKZ-Datenschutzerklärung

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