Smart Home – das Zuhause denkt mit

Clever Wohnen

Smart Home – das Zuhause denkt mit

Mit dem neuen Smart Home von EKZ steuert sich der eigene Haushalt wie von selbst. Der Aargauer Manuel Hegi ist begeisterter Smart-Home-Nutzer und lädt zu einem Rundgang durch seine Wohnung ein. Er hat sich für eine Licht- und Storensteuerung entschieden.

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Mit einem Klick wird es in der ganzen Wohnung hell oder dunkel – je nachdem, ob der 25-jährige Bauführer Manuel Hegi seine Wohnung betritt oder verlässt. Möglich macht es ein Funksystem, genannt Smart Home. Die Haustechnik, wie zum Beispiel die Beleuchtung und die Storen, ist untereinander vernetzt und kann automatisiert werden. Gesteuert wird alles per Mobile App oder Sprache von zu Hause aus oder von unterwegs. «Zieht ein Gewitter auf und die Sonnenstoren auf dem Balkon sind zu, kann ich sie via App auch von der Baustelle aus hochziehen», erläutert Manuel Hegi die Vorteile seines Smart Home. Storen oder Rollläden können sogar wettergerecht programmiert werden. Der Türsensor dient auch als Einbrecherschutz – unerwünschter Besuch wird per App dem Wohnungsmieter oder -besitzer mitgeteilt.

Manuel Hegi hat sein Smart Home vor rund einem Jahr installieren lassen, kurz nach dem Bezug der modernen Wohnung: «Es fühlt sich für mich schon viel länger an. Ich habe mich rasch an all diese Vorteile gewöhnt.» Seine Freundin hingegen schätzt es, dass sich Lichtschalter und Storen weiterhin auch per Schalter bedienen lassen. Einen kleinen Scherz erlaubte sich Manuel Hegi am Anfang, als seine Freunde zu Besuch waren und am stillen Örtchen plötzlich das Licht ausging. Nein, kein Stromausfall, sondern ein bewusster Klick des Gastgebers auf die App war der Grund.

Mit wenigen Klicks steuert er Lichtambiente und Storen mit seinem Smartphone.
Der Smart-Home-Hub ist das Herzstück im intelligenten Zuhause

Smart Home – individuell wohnen

«Smart Home bietet zusätzlich zur Licht- und Storensteuerung weitere Einsatzmöglichkeiten und unterstützt auch das Energiesparen», betont Rieke Bärenfänger, Produktmanagerin Smart Home bei EKZ. Die automatische Anpassung der Raumtemperaturen bei Abwesenheit und vor der Heimkehr kann bis zu 8 Prozent der Heizkosten einsparen, ohne dass die Bewohner auf Komfort verzichten müssen. Beim Verlassen der Wohnung oder des Hauses schalten sich alle Lichter und Stand-by-Geräte aus. Und es geht auch umgekehrt: Licht und Rollladenstellung können Anwesenheit vortäuschen und dadurch vor Einbruch schützen. Wer gerne mit seiner Lieblingsmusik beim Nachhausekommen begrüsst werden möchte, integriert Sound- und TV-Systeme. Andere setzen auf Lichtambiente. Eigene Lichtszenarien zu erstellen, wird mit der Smart-Home-App von EKZ zum Kinderspiel.

Jede Leuchte kann smart werden

Über Zwischenstecker lassen sich alle Geräte, die einen Netzstecker haben, ganz einfach ins Smart Home integrieren und den eigenen Bedürfnissen anpassen. Wer nachts öfters aufsteht, schätzt es, wenn der Weg zum Badezimmer automatisch mit sanftem Licht vorgezeichnet wird und sich dann wieder abdunkelt. Klein, elegant und unentbehrlich ist der Smart Home Hub – das Kernstück des funkbasierten Systems. Dieses kleine Kästchen hat bei Manuel Hegi im Garderobenschrank ein Plätzchen gefunden und steuert so unauffällig sein Zuhause. Dazu kommen verschiedene Smart-Home-Geräte, die EKZ-Cloud und die EKZ-Smart-Home-App. Die Verbindung ins Internet erfolgt über den Internetanschluss (Router).

Zurück zu Manuel Hegi. Er hat schnell Gefallen gefunden an diesen Annehmlichkeiten und ist offen für weitere Möglichkeiten: Künftig möchte er auch Unterhaltungselektronik wie TV, Radio und Musikanlage in sein Smart Home miteinbeziehen, um sich nach der Arbeit von seiner Lieblingsmusik begrüssen zu lassen. 

Der Hub ist das Herzstück der Smart-Home-Installation, damit verbunden werden Geräte und die Cloud. Nachdem die Geräte einmalig dem EKZ Smart-Home-System hinzugefügt wurden, steuert man diese ganz bequem und ortsunabhängig via App.

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