Smarte Sicherheit

Smarte Sicherheit

Elisabeth und Werner Gabriel haben beim Blue Wettbewerb ein EKZ Smart Home gewonnen, nun kommt es zu einem ersten Kennenlernen. Schnell wird klar, was sich das Ehepaar wünscht. Eine smarte Lichtsteuerung bei Abwesenheit und Bewegungsmelder im Parterre und Keller sowie ein Türsensor bei der Kellereingangstür.

Regelmässig spannende
Infos aus der Energiewelt?
Jetzt abonnieren

Erstes Kennenlernen

Das macht auch durchaus Sinn, das Haus mit Umschwung steht in einem beschaulichen Einfamilienhausquartier und rundherum wurde bereits eingebrochen. Smart Home – das schlaue Zuhause – ist das Schlagwort, das gerade dann besonders Sinn machen kann, wenn das Sicherheitsbedürfnis steigt. Der Schutz vor Einbrechern ist deshalb ein wichtiger Bestandteil des Smart Home. Bewegungsmelder oder Türsensoren am Eingang schlagen Alarm, wenn jemand das Haus betritt oder wenn das Fenster noch offensteht und man die Wohnung verlässt. Doch auch ohne Zwischenfälle kann ein Smart Home das Leben komfortabler gestalten. Beispielsweise mit einem gezielten Beleuchtungskonzept. Und die eine oder andere Ecke könnte im Wohnzimmer mit hohem Giebel doch noch ausgeleuchtet werden.

Gabriels hatten sich schon in der Vergangenheit Gedanken gemacht, wie sie ihr Haus sichern können. So haben sie bereits Bewegungsmelder vor der Haustür, beim Terrasseneingang und bei der Kellertür installiert, Zeitschaltuhren sind so programmiert, dass die ganze Nacht irgendwo ein Licht brennt. Doch wenn Gabriels verreist sind, wissen sie leider nicht, wenn jemand ihr Haus betritt – und das Licht brennt immer so, wie sie es vorab eingestellt haben. Eine zufällige Anwesenheitssimulation sowie eine Meldung auf der Smart-Home-App, sollte sich jemand anderes als der nette blumengiessende Nachbar im Haus aufhalten, wäre hier eine hilfreiche Sache.

Ein Wunsch des Ehepaares war es auch, besseres Licht für den hohen Wohnzimmerraum zu installieren. Hinter dem Cheminée ist eine dunkle Ecke, die Gabriels bereits ausleuchten wollten und Fachleute um Rat gefragt haben, bisher ohne Erfolg. In der Weihnachtszeit schmückt die Ecke eine grosse Krippe, die bis anhin nur mit einer improvisierten Spot-Beleuchtung angestrahlt wurde, das Jahr hindurch ist es dort jedoch ziemlich finster.

Ein paar Wochen später

Ein paar Wochen sind seit dem ersten Besuch vergangen und nun richtet ein Smart Home-Installateur von EKZ Eltop alles wunschgemäss ein. «Unter einem Smart Home konnten wir uns eigentlich gar nichts vorstellen», so Elisabeth Gabriel. Aufmerksam durch den Wettbewerb geworden, informierten sie sich auf https://smarthome.ekz.ch/ und im Magazin Blue. Nun wünschen sie sich, dass ihre Sicherheitsbedürfnisse noch besser und einfacher bedient werden können und ihr Wohnzimmer ein besseres Lichtkonzept erhält. Idealerweise müssen sie sich danach um nichts mehr kümmern, da ihr Haus mitdenkt. Die Smart Home-App wurde sofort aufs iPhone installiert, die Fernbedienung für ein sicheres Zuhause war also bereits vorhanden. Künftig werden sie bequem per Push-Nachricht informiert, sollte sich jemand unerlaubt Zugang verschaffen. Dann genügt ein Anruf in die Nachbarschaft oder zur Polizei, die nach dem Rechten sehen kann. Und auch ohne Krippe erstrahlt nun die Chemiée-Ecke in neuem Glanz und auf Wunsch auch in verschiedenen Lichtstimmungen.
 

Familie Gabriel
Elisabeth und Werner Gabriel
EKZ Eltop-Mitarbeiter installiert einen Türsensoren
Ein EKZ Eltop-Mitarbeiter installiert einen Türsensoren
Smart Home Hub
Der Smart Home Hub verbindet alle Anwendungen