Das Wichtigste in Kürze
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Seit Anfang 2026 bietet EKZ als erster Schweizer Energieversorger einen kombinierten dynamischen Wahltarif für Energie und Netznutzung an.
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Erste Auswertungen zeigen, dass der dynamische Tarif in der Praxis funktioniert: Kundinnen und Kunden profitieren von tieferen Kosten und das Stromnetz wird entlastet.
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Besonders profitieren Haushalte und Unternehmen, die flexible Verbraucher wie E-Autos, Boiler oder Wärmepumpen automatisch über ein EMS steuern.
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EKZ entwickelt den Tarif gezielt weiter: Ab 2027 wird der Netznutzungstarif örtlich differenziert und stärker an die tatsächliche Belastung des Netzes angepasst.
EKZ-Kundinnen und -Kunden gehören schweizweit zu den ersten Stromkonsumentinnen und -konsumenten, die sich für einen dynamischen Tarif entscheiden können – und damit sowohl ihr eigenes Portemonnaie als auch das Stromnetz wirksam entlasten und zu einer effizienteren Energiebeschaffung beitragen können.
Das neue Tarifmodell kommt gut an: Seit der Einführung zu Beginn des Jahres haben sich bereits rund 200 Kundinnen und Kunden für den dynamischen Wahltarif entschieden. Jeden Monat kommen rund ein Dutzend dazu.
Für EKZ ist das ein starkes Signal: Das Interesse an flexiblen, zukunftsgerichteten Tarifmodellen ist da und EKZ-Kundinnen und -Kunden sind bereit, den Weg in die Tarifwelt der Zukunft mitzugehen.
Dynamische Tarife funktionieren in der Praxis
Die ersten Auswertungen fallen positiv aus. Sie zeigen: Über 85 Prozent der Kundinnen und Kunden im dynamischen Tarifmodell bezahlen weniger. Im Durchschnitt liegt die Einsparung bei rund fünf Prozent.
Besonders profitieren Haushalte und Firmen mit flexiblen Verbrauchern, wie etwa E-Autos, Boiler oder Wärmepumpen. Entscheidend ist, dass diese automatisch gesteuert werden. Entsprechend hat EKZ bereits bei der Einführung des neuen Tarifmodells betont: Ein kompatibles Energiemanagement-System, kurz EMS, ist zentral, um vom dynamischen Wahltarif zu profitieren.
