Revolutionäre Technologie zur Reduktion von nuklearem Abfall

Das Genfer Start-up Transmutex hat eine bahnbrechende Technologie entwickelt, die nuklearen Abfall um bis zu 80 Prozent reduzieren könnte. Der verbleibende Abfall müsste danach viel weniger lang gelagert werden.

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Foto: Transmutex Website

Transmutex will die Kernenergie neu denken

In einem kürzlich erschienenen Artikel der NZZ wird das Schweizer Start-up Transmutex vorgestellt, das sich auf die Umwandlung von bestehendem nuklearem Abfall in saubere Energie spezialisiert hat. Transmutex entwickelt eine innovative Technologie, die einen Protonenbeschleuniger und einen subkritischen Thoriumreaktor kombiniert. Dieses System soll es ermöglichen, bestehende nukleare Abfälle aus über 60 Jahren Kernenergie weiter zu verwerten. So könnte daraus zusätzlich Energie gewonnen werden, während man die Abfälle um bis zu 80 Prozent verringern würde.

In einem kürzlich erschienenen Artikel der NZZ wird das Schweizer Start-up Transmutex vorgestellt, das sich auf die Umwandlung von bestehendem nuklearem Abfall in saubere Energie spezialisiert hat. Transmutex entwickelt eine innovative Technologie, die einen Protonenbeschleuniger und einen subkritischen Thoriumreaktor kombiniert. Dieses System soll es ermöglichen, bestehende nukleare Abfälle aus über 60 Jahren Kernenergie weiter zu verwerten. So könnte daraus zusätzlich Energie gewonnen werden, während man die Abfälle um bis zu 80 Prozent verringern würde.

Über Transmutex

Transmutex ist ein Genfer Engineering-Unternehmen, das Entwürfe und Software für eine Technologie entwickelt, die bestehenden Atommüll in saubere Energie umwandelt und Radioisotope für medizinische und industrielle Anwendungen produziert. Seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben eine völlig neue Technologie entwickelt, die in den Bereichen Kernenergie, Atommüll und Nuklearmedizin anwendbar ist.

Transmutex ist ein Genfer Engineering-Unternehmen, das Entwürfe und Software für eine Technologie entwickelt, die bestehenden Atommüll in saubere Energie umwandelt und Radioisotope für medizinische und industrielle Anwendungen produziert. Seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben eine völlig neue Technologie entwickelt, die in den Bereichen Kernenergie, Atommüll und Nuklearmedizin anwendbar ist.

Das Reaktorkonzept von Transmutex

Beim verbleibenden Rest handele es sich dann nur noch um schwach- bis mittelaktive Abfälle, die man nur noch für circa 500 Jahre sicher lagern müsste. Das entspräche einer Reduktion der für das Abklingen der Strahlung benötigten Zeit um über 99 Prozent. Die Nationale Genossenschaft für die Lagerung radioaktiver Abfälle (NAGRA) schätzt dem Artikel der NZZ zufolge die Berechnungen des Genfer Unternehmens als plausibel ein. Betont jedoch, dass dies nichts an den Plänen für ein Tiefenlager ändern würde.

Weitere Informationen zur Technologie sowie eine Reportage über das Genfer Start-up Unternehmen Transmutex finden Sie bald an dieser Stelle.

Beim verbleibenden Rest handele es sich dann nur noch um schwach- bis mittelaktive Abfälle, die man nur noch für circa 500 Jahre sicher lagern müsste. Das entspräche einer Reduktion der für das Abklingen der Strahlung benötigten Zeit um über 99 Prozent. Die Nationale Genossenschaft für die Lagerung radioaktiver Abfälle (NAGRA) schätzt dem Artikel der NZZ zufolge die Berechnungen des Genfer Unternehmens als plausibel ein. Betont jedoch, dass dies nichts an den Plänen für ein Tiefenlager ändern würde.

Weitere Informationen zur Technologie sowie eine Reportage über das Genfer Start-up Unternehmen Transmutex finden Sie bald an dieser Stelle.

transmutex.com