Den grössten Stromverbrauch hat die Schweiz im Winter. Im Winterhalbjahr fallen auch zwei Drittel der Windenergie an, weil dann stärkere Winde wehen als über den Sommer.
Mit ihrem charakteristischen Produktionsprofil, das nebst dem Winter auch die Nacht einschliesst, ist die Windenergie die perfekte Ergänzung zur Solarkraft, aber auch zu Strom aus Wasserkraft.
In Europa entstehen immer mehr Energieparks mit Solar-, Windkraftanlagen und Batterien, weil dies eine ideale Kombination im Verhältnis zum Netzanschluss darstellt.






