Ob Mietwohnung oder Einfamilienhaus – das Zuhause der Zukunft ist smart. Entsprechend gross ist die Auswahl an Smart­-Home-­Produkten auf dem Markt. Unser Smart-­Home-Team macht es Ihnen einfach: Es stellt Ihnen das pas­sende Produktpaket zusammen.

Soundsysteme, intelligente Leuchten, Überwachungskameras – die Auswahl an Smart-Home-Produkten ist gross. Doch welche machen unseren Alltag in der Mietwohnung oder im Einfamilienhaus tatsächlich komfortabler und ­sicherer als bisher? Welche sind zuverlässig und machen auch noch Spass? Das wis­sen Wolfgang Zimmermann, Rieke Bärenfänger und Valentin Wyss. Die drei prüfen in Dietikon diverse Smart-Home-Produkte. Ihr Ziel: Die besten Lösungen in der passenden Kombination für jede Lebenssituation zu finden. Und zwar so, dass Sie Ihr Zuhause möglichst einfach smart machen können.

Für alle Fälle

«Aktuell testen wir Produkte, die unser Zuhause sicherer machen sollen», sagt Wolfgang Zimmermann, der die neue Abteilung Smart Home bei EKZ leitet. So zum Beispiel Überwachungskameras, von denen es unzählige gibt. Die Menge ist aber nicht die einzige Herausforderung für die drei. «Die Kameras der verschiedenen Hersteller unterscheiden sich enorm. Und das nicht nur äusserlich», erzählt Rieke Bärenfänger, Produktmanagerin Smart Home. «Deshalb ist es wichtig zu definieren, wo und mit welchem Ziel die Kamera eingesetzt werden soll.» Erst einmal sei der Standort – ob drinnen oder draussen – wichtig, meint sie. «Wenn ich mit der Kamera aus den Ferien mitverfolgen möchte, was in meinem Garten zu Hause passiert, dann ist die Bildqualität wichtig», sagt Wolfgang Zimmermann. «Wenn ich die ­Kamera hingegen bei mir über der Haustüre montiere, um mit dem Pöstler zu kommunizieren, wenn ich nicht zu Hause bin – ihm zum Beispiel sage, er könne das Paket für mich vor die Türe stellen –, dann braucht die Kamera auch eine Gegensprechanlage.» Die Kamera sollte zusätzlich intuitiv über eine App zu bedienen sein, meint Valentin Wyss, Fachspezialist Innovation. «Ich möchte die aufgezeichneten Videos einfach und bequem abrufen können und bei Bedarf über Ereignisse benachrichtigt werden.» Noch komplexer wird es, wenn die Kamera mit dem Schloss verknüpft wird, meint Rieke Bärenfänger: «Eine Kamera mit Gesichtserkennung kann zum Beispiel die Bewohner sowie Putzpersonal reinlassen, bei Fremden hingegen die Bewohner benachrichtigen.»
 

Das Smart-Home-Team: Valentin Wyss, Rieke Bärenfänger und Wolfgang Zimmermann
Das Smart-Home-Team: Valentin Wyss (oben), Rieke Bärenfänger und Wolfgang Zimmermann (rechts)
«Mein Smart Home bringt mir Komfort und Sicherheit und – ganz wichtig – es bereitet mir auch Freude.» Rieke Bärenfänger, Produktmanagerin Smart Home
«Mein Smart Home bringt mir Komfort und Sicherheit und – ganz wichtig – es bereitet mir auch Freude.» Rieke Bärenfänger, Produktmanagerin Smart Home
Rieke Bärenfänger, Wolfgang Zimmermann und Valentin Wyss
Rieke Bärenfänger, Wolfgang Zimmermann und Valentin Wyss

Nutzen und Freude

Neben den technischen Funktionen berücksichtigen die drei beim Testen weitere Kriterien wie zum Beispiel das Design und den Hersteller. «Letzterer muss zuverlässig sein und attraktive Preise bieten», meint Rieke Bärenfänger. Die ideale Überwachungskamera muss also viele Kriterien erfüllen. Aber nicht nur sie: Die Kriterien gelten für alle Smart-Home-Produkte, welche EKZ dereinst anbieten will. «Aus den besten Produkten stellen wir dann Lösungspakete in den vier Kategorien Heizungslösungen, Sicherheit, Energiemessung und Licht zusammen», erklärt Wolfgang Zimmermann. Denn je nach Lebenssituation sind die Bedürfnisse andere, wie Rieke Bärenfänger präzisiert: «Eine Familie in einer Mietwohnung wünscht sich etwas anderes als ein älteres Paar, das ein eigenes Haus besitzt.» Deshalb unterstützt EKZ ihre Kunden dabei, die Produkte zu finden, die am besten zu ihnen passen. «Konkret heisst das, mein Smart Home muss mich im Alltag entlasten. Es bringt mir Komfort und Sicherheit und – ganz wichtig – es bereitet mir auch Freude», meint Rieke Bärenfänger.

«Mein Smart Home bringt mir Komfort und Sicherheit und – ganz wichtig – es bereitet mir auch Freude.» 

Keine Qual der Wahl 

Gleichzeitig müssen die einzelnen Produkte auch untereinander zusammenpassen, ergänzt Valentin Wyss: «Sie müssen die gleiche ­Sprache sprechen oder sich zumindest verstehen. Nur so ist das Zuhause vernetzt – ein richtiges Smart Home eben.»

All diese Anforderungen berücksichtigen Wolfgang Zimmermann, Rieke Bärenfänger und Valentin Wyss bei der Zusammenstellung der Pakete. Damit befreien wir Sie von der komplizierten Auswahl der Smart-Home-Komponenten und machen Ihnen den Einstieg besonders einfach. Wer sein ­Zuhause smart machen möchte, kann sich als Smart-Home-Tester anmelden (siehe Box).

Wir suchen Interessenten, die neue Smart-Home-Produkte bei sich zu Hause ausprobieren möchten. 

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