«Wir sind stolz auf unsere Solaranlage»

«Wir sind stolz auf unsere Solaranlage»

Seit rund einem Jahr wohnen die Geschwister Marlon (22), Roméo (21) und Luna (19) in ihrem neuen Haus in Winterthur. Fast seit Beginn hat dieses auch eine Solaranlage. Für sie ein wichtiger Schritt in Richtung Nachhaltigkeit.

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Lange Zeit haben sich Marlon, Roméo und Luna nicht so viele Gedanken über die Umwelt gemacht. Sie haben zwar den Abfall getrennt, oft den öffentlichen Verkehr oder das Velo benutzt und sind eher selten mit dem Flugzeug in Ferien geflogen. Marlon: «Aber nicht in erster Linie aus Umweltbewusstsein, sondern weil es sich so ergab. So wollten wir lange Zeit am liebsten nach Italien ins Haus von unserer Oma in die Ferien.»

«Wichtig für unsere und die nachfolgenden Generationen» 

Doch die heissen Sommer und die Klimadiskussion haben auch das Bewusstsein der drei Geschwister verändert. Marlon: «Heute schauen wir mehr, wie wir leben.» Und Luna fügt an. «Wir versuchen, mehr auf unseren Planeten acht zu geben.» Auf die EKZ-Solaranlage auf dem Dach ihres neuen Hauses sind sie darum alle drei stolz. «Ich finde das eine super Sache, nachhaltig Strom zu produzieren», sagt Roméo. Er betont, dass dies vor allem für seine und die nachfolgenden Generationen wichtig sei, wie man künftig Strom produziere und mit der Erde umgehe. 

Alle drei schauen gern aufs einfachSolar-Portal von EKZ. Die Software startete etwa die Erdsonden-Wärmepumpe oder den Boiler dann, wenn genügend Strom produziert wird. Auf der Oberfläche des Portals sehen die Geschwister aber auch sehr genau, wie viel Strom von den Photovoltaik-Modulen auf dem Dach gerade produziert und wie viel die Geräte im Haus gleichzeitig verbrauchen. Marlon: «Das ist wirklich interessant und motiviert uns besonders, bewusster mit unserem Strom umzugehen.»

Solaranlage erzeugt nicht nur Strom, sondern sensibilisiert für den eigenen Energiebedarf.

Ein Schritt in die richtige Richtung 

Gleichzeitig sehe man aber auch, dass die Solaranlage an einem sonnigen Tag etwa den Bedarf der Waschmaschine gut decken könne. «Wenn ich meine drei Wäschen wasche, bin ich froh, dass der viele Strom dafür meistens aus unserer Solaranlage kommt», sagt Luna. Ähnlich sieht es mit dem Geschirrspüler aus. Roméo: «Wenn möglich lassen wir den dann laufen, wenn die Sonne scheint.» Es seien kleine Beiträge und man könne sicher noch viel mehr für den Klimaschutz tun. Einen Schritt in die richtige Richtung hätten sie aber schon gemacht, glaubt Roméo. Er fügt an: «Schön wäre, wenn mehr Leute eine Solaranlage installieren würden.»