10 Smart-Home-Mythen

Clever wohnen

10 Smart-Home-Mythen

Sie spielen mit dem Gedanken, Ihr Zuhause zu automatisieren – und begegnen vielen Vorurteilen: zu teuer, zu kompliziert, geht alles nicht... Vergessen Sie’s! Wir haben für Sie den Faktencheck gemacht.

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Ein Smart Home ist teuer

Funkbasierte Smart-Home-Geräte sind vergleichsweise günstig, weil keine Leitungen verlegt werden müssen.

Smart Home ist eine Modeerscheinung

Smart-Home-Anwendungen sind längst Teil unseres Alltags wie beispielsweise smarte Lautsprecher oder Glühbirnen.

Smart Home eignet sich nur für Eigentümer

Auch Mietwohnungen lassen sich ganz einfach mit smarten Glühbirnen, Heizkörperthermostaten und Lautsprechern ausstatten. Dabei zügelt sich ein Smart Home so einfach wie WLAN.

Smart Home ist nur etwas für Technikaffine

Ein Smart Home ist ein Komfortgewinn für jeden, dafür muss man nicht technikbegeistert sein. Zudem reicht für funkbasierte Smart-Home-Systeme ein WLAN.

Die Installation ist schwierig

Ein Smart Home lässt sich in der Regel ganz einfach selbst installieren, denn viele Produkte funktionieren nach dem Prinzip «Einstecken und loslegen». Und wenn Sie dazu keine Lust haben, hilft Ihnen ein Elektriker.

Nach ein paar Jahren ist mein Smart Home veraltet

Durch regelmässige Updates veraltet ein Smart Home auch über Jahre nicht. Mal ehrlich: Was soll beim Lichtein- und -ausschalten schon veralten?

Ein Smart Home ist nicht sicher

Ein Smart Home ist immer so sicher wie das Passwort des Nutzers. Smart-Home-Geräte funken miteinander und sind damit sicherer als die meisten WLAN-Geräte.

Alle Smart-Home-Geräte lassen sich problemlos verbinden

Nur mit dem richtigen Smart-Home-Hub lassen sich viele der gängigen Geräte verbinden.

Mit einem smarten Thermostat spare ich viel Geld

Ein smarter Thermostat hilft vor allem, Energie zu sparen und die eigenen vier Wände dann angenehm warm zu haben, wenn man sie auch nutzt. Die finanzielle Ersparnis ist ein netter Nebeneffekt.

Ein Smart Home macht nur dann Sinn, wenn ich viele Anwendungen habe

Nein, viele Nutzer freuen sich über einzelne Funktionen. Bei mehreren Anwendungen empfiehlt sich ein Hub, der diese miteinander verbindet.